Die österreichische Außenminister Beate Meinl-Reisinger lässt sich im fernen Kiew für ihre großzügigen Zusagen dekorieren. Während die heimische Teuerung die Bürger massiv belastet, fließen ungeniert Millionenbeträge aus dem Budget in den Osten. Die immerwährende Neutralität wird dabei für ein schmuckes Stück Blech am Revers geopfert.
Der Auslöser: Laut der österreichischen Botschaft in Kiew verlieh Präsident Wolodymyr Selenskyj an Außenminister Beate Meinl-Reisinger den Verdienstorden der II. Klasse. Die Auszeichnung soll ihren persönlichen Beitrag zur bilateralen Zusammenarbeit und zur Unterstützung der ukrainischen Souveränität sowie humanitäre Bemühungen würdigen.
Wer sagt was:
- Beate Meinl-Reisinger (NEOS, Außenminister) verteidigt den Kurs: „Österreich steht zur Ukraine, weil Stabilität in Europa auch unsere Sicherheit betrifft.“
- Kritiker in der Opposition, insbesondere die FPÖ, werfen ihr hingegen vor, die Neutralität durch massive Zahlungen systematisch zu untergraben.
- Auf sozialen Plattformen hat sie bereits den unrühmlichen Beinamen „Nato-Beate“ weg.
Das Sittenbild: Eine Ministerin eines neutralen Staates lässt sich von einer aktiven Kriegspartei für finanzielle Zuwendungen dekorieren. Jeder Euro wird im Inland gebraucht. Stattdessen fließt Steuergeld in die Ukraine zur Profilierung auf dem internationalen Parkett.
Meil-Reisinger verteilt Millionen an Steuergeld an die massiv korruptionsbelastete Ukraine. Diese Inszenierung dient primär der persönlichen Profilierung auf dem internationalen Parkett, während jeder Euro im eigenen Land dringendst gebraucht würde.
Zwischen den Zeilen: Der Orden ist eine Quittung für jahrelange, massive Überweisungspolitik nach Kiew.
- Fakt: Die Ukraine gilt international weiterhin als massiv korruptionsbelastet.
- Österreichs Neutralität wird durch solche engen politischen Verflechtungen zunehmend zur Farce.
- Für die I. Klasse des Ordens reichten die bisherigen Milliarden offenbar noch nicht aus. (Sparsamkeit? Klar, wenn es um das eigene Image geht.).
Follow the money:
- Neutralität als Buchhaltungstrick: Über die sogenannte „konstruktive Enthaltung“ fließen Millionen aus Österreich in die in EU-Waffentöpfe.
- Verschiebebahnhof der Ministerien: 26 Millionen Euro für ukrainische Beamtengehälter wurden tief im Finanzressort zwischen Corona-Altlasten vergraben, um die wahre Höhe der Auslandshilfe optisch zu drücken.
- Heimliche NATO-Aufrüstung: Jenseits der Ukraine-Hilfe pumpt Wien Millionen in NATO-Treuhandfonds zur Militarisierung von Drittstaaten, was die geopolitische Fassade der Neutralität endgültig bröckeln lässt.
Was bleibt über: Meinl-Reisinger tauscht das hart erarbeitete Geld der Steuerzahler gegen ukrainisches Edelmetall.
Warum das wichtig ist: Hier zeigt sich die neue Machtmechanik der Koalition aus SPÖ, ÖVP und NEOS. Unter dem Deckmantel der Solidarität wird eine schleichende Abkehr von bewährten Staatsprinzipien durchgepeitscht. Am Ende des Tages zahlen österreichische Steuerzahler für den Orden.
Sollte man wissen: Analyse: Österreichs versteckten Ukrainegelder
Quellen


