In drei Sätzen: Trump und sein EPA-Chef Lee Zeldin streichen die 2009er „Endangerment Finding“, die CO₂ als gesundheitsschädlich einstuft und Grundlage für zig Klimaregeln war. Das ist der größte Deregulierungsschlag der US-Geschichte, der Autofirmen und Energiebranche Milliarden spart. Statt Klimapanik wird Energieüberfluss gefeiert.
Der Auslöser: Am 10. Februar 2026 meldet Fox News, dass die Trump-Administration die Obama-Ära-„Endangerment Finding“ am Donnerstag kippt. EPA-Chef Lee Zeldin und Trump planen eine White-House-Veranstaltung, bei der Trump zum „Undisputed Champion of Coal“ gekürt wird.
Wer sagt was:
- Lee Zeldin (EPA-Chef): „This amounts to the largest act of deregulation in the history of the United States.“
- Karoline Leavitt (White-House-Sprecherin) nennt es die „largest deregulatory action in American history“.
Das Sittenbild: Die Regelung kostete Verbraucher und Industrie Milliarden an unnötigen Vorschriften, die auf fragwürdigen 2009er-Prognosen basierten.
Zwischen den Zeilen:
- Die „Endangerment Finding“ von 2009 war der juristische Angelpunkt für Fahrzeugregulierungen.
- Der Rollback trifft vorerst vor allem Autostandards, Kraftwerke. Öl und Gas folgen später.
- Trump nutzt Winterstürme als Beweis gegen „Environmental Insurrectionists“ und fragt: „Whatever happend to global wariming? (= „Was ist eigentlich mit der globalen Erwärmung passiert?)
- Das Ganze ist Teil eines breiten Abbaus internationaler Klimaverträge – seit Amtsantritt verließ Trump bereits 66 Organisationen, inklusive UN-Klimavertrag.
Follow the money: Die Obama-Regeln kosteten die US-Wirtschaft Milliarden an Dollar. Der Rollback spart Autoproduzenten und Verbrauchern Milliarden.
Warum das wichtig ist: Endlich wird ideologische Klimareligion durch rationale Energiepolitik ersetzt. Wer jahrelang mit Panikmache Freiheit und Wohlstand strangulierte, verliert jetzt den Boden unter den Füßen.
Quellen:

