In drei Sätzen: Während die Bundesregierung bei der Migration seit Jahrzehnten wegschaut, mutieren unsere Schulen zum Reparaturbetrieb einer gescheiterten Gesellschaftspolitik. In Wiener Klassenzimmern sind heimische Kinder bereits zur Minderheit degradiert, während radikale Ideologien schleichend die staatliche Ordnung untergraben. Niederösterreich zieht nun die Notbremse und installiert eine Beobachtungsstelle, um dem politisch-islamischen „Trojanischen Pferd“ den Nährboden zu entziehen.
Der Auslöser: Landeshauptmann-Stellvertreter Udo Landbauer präsentierte beim Expertenvortrag „Schule unter Druck“ eine landesweite Offensive gegen den politischen Islam. Anlass ist die alarmierende Zunahme von Parallelgesellschaften und die gezielte Unterwanderung von Bildungseinrichtungen.
Wer sagt was: Udo Landbauer (FPÖ NÖ) betont: „Wer erst dann betroffen reagiert, wenn unschuldige Opfer durch Terror oder Messerattentate ihr Leben verlieren, hat seine Verantwortung verfehlt“. Er warnt davor, dass Mädchen vom Schwimmunterricht fernbleiben und Lehrern der Handschlag verweigert wird.
Das Sittenbild: Die Realität zeigt, dass bereits 75 % der Österreicher den politischen Islam als massives Problem wahrnehmen. Während sich Parallelgesellschaften abschotten, wird der arbeitende Bürger mit den Konsequenzen einer gescheiterten Migrationspolitik allein gelassen.
So geht es weiter:
- Einrichtung der Beobachtungsstelle: Als erstes Bundesland installiert Niederösterreich eine zentrale Stelle, um Radikalisierung frühzeitig zu erkennen.
- Offensive für Pädagogen: Lehrer und Kindergartenpädagogen erhalten durch die neue Beobachtungsstelle sich zu wehren.
- Erhalt der Identität: Brauchtum wie das Martinsfest oder der Besuch des Nikolaus werden in Bildungseinrichtungen bewusst gestärkt.
- Forderung nach Verbotsgesetz: Auf Bundesebene wird ein gesetzliches Verbot des politischen Islams verlangt, um der Ideologie den Nährboden zu entziehen.
- Durchsetzung der Hausordnung: Ein Verbot von Symbolen der Unterdrückung, wie der Burka, soll umgesetzt werden.
Zwischen den Zeilen:
- In Wiener Pflichtschulen stellen Kinder mit muslimischem Hintergrund bereits die Mehrheit.
- Radikale Strömungen nutzen Vereine und Bildungseinrichtungen, um demokratische Werte gezielt zu unterwandern.
Follow the money: Die Steuerzahler finanzieren ein System, das durch fehlgeleitete Förderungen in Vereine die eigene Abschaffung riskiert. Es bedarf Transparenz über jeden investierten Euro, um die Finanzierung radikaler Strukturen zu stoppen.
Warum das wichtig ist: Es geht um die Verteidigung der Freiheit gegen eine Ideologie, die keine Toleranz kennt. Wenn die Politik nicht endlich ein Verbotsgesetz gegen den politischen Islam erlässt, verspielt sie die Zukunft der nächsten Generation.
Quellen:
