Fass ohne BodenFass ohne Boden
Notification Show More
Font ResizerAa
  • Themen
    • Politik
    • Investigativ
    • Politiker Dossiers
    • Politischer Islam
    • AI & Cyber
  • Fass ohne Boden
    • Newsletter
    • Presse
    • Spenden
    • Impressum
  • Datenschutz
    • Cookies
Reading: Berlin: Anarchistenzelle ausgehoben
Font ResizerAa
Fass ohne BodenFass ohne Boden
Suche
  • Themen
    • Politik
    • Investigativ
    • Politiker Dossiers
    • Politischer Islam
    • AI & Cyber
  • Fass ohne Boden
    • Newsletter
    • Presse
    • Spenden
    • Impressum
  • Datenschutz
    • Cookies
Follow US
Copyright © 2016-2026 Fass ohne Boden
Fass ohne Boden > Politik > Berlin: Anarchistenzelle ausgehoben
Politik

Berlin: Anarchistenzelle ausgehoben

Razzia in siebzehn Objekten nach linksextremem Anschlag auf Berliner Stromnetz.

Sujetbild Festnahme und Razzia - Pixabay - Runway FoB AI
Sujetbild Festnahme und Razzia - Pixabay - Runway FoB AI
Redaktion
Redaktion
24. März 2026
Share
3 Min Read

In drei Sätzen: Die Berliner Polizei hat am frühen Morgen des 24. März 2026 eine großangelegte Razzia gestartet. Rund fünfhundert Einsatzkräfte durchsuchten siebzehn Objekte in Berlin, Brandenburg, Hamburg und Nordrhein-Westfalen. Der Einsatz richtet sich gegen eine mutmaßliche linksextreme Anarchozelle wegen des Brandanschlags auf zwei Hochspannungsmasten in Johannisthal im September 2025.

Im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft Berlin durchsuchen seit den frühen Morgenstunden insgesamt rund 500 Einsatzkräfte 17 Objekte in #Berlin, #Brandenburg, #Hamburg und #Nordrhein–#Westfalen. Vorausgegangen waren dazu umfangreiche Ermittlungen der EG Spannung des… pic.twitter.com/DfIx5Rq1Yc

— Polizei Berlin (@polizeiberlin) March 24, 2026

Der Auslöser: Monatelange Ermittlungen der EG Spannung des Polizeilichen Staatsschutzes führten zu diesem Einsatz. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin ordnete die Durchsuchungen an. Verdacht besteht auf verfassungsfeindliche Sabotage, Bildung einer kriminellen Vereinigung und Brandstiftung.

Wer sagt was:

  • „Im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft Berlin durchsuchen seit den frühen Morgenstunden insgesamt rund 500 Einsatzkräfte 17 Objekte“, teilte die Polizei Berlin mit.
  • Die Täter hatten im Bekennerschreiben erklärt, sie wollten „den Technologiepark Adlershof und damit Forschung im Dienste von Krieg, Umweltzerstörung und sozialer Kontrolle“ treffen. „Die Stromversorgung ist die Hauptader der Unterwerfung“, hieß es dort weiter.

Das Sittenbild: Die linksextreme Szene greift seit Jahren gezielt kritische Infrastruktur an. Solche Sabotageakte gefährden Zehntausende Bürger und lähmen ganze Stadtteile. Der Vorteil der Razzia liegt in der endlich einsetzenden Konsequenz. Der Nachteil bleibt die bisherige Straflosigkeit, die solche Zellen erst ermutigt hat.

Das große Ganze: Die Ermittlungen verknüpfen den September-Anschlag mit ähnlichen Taten der Vulkangruppe im Januar 2026. Beide Male legten linke Saboteure Stromnetze lahm und hinterließen massive Blackouts. Experten warnen seit Langem, dass Anschläge auf KRITIS zunehmen und der Staat zu lange weggeschaut hat.

Zwischen den Zeilen:

  • Die Durchsuchungen trafen auch die anarchistische Bibliothek Kalabal!k in Kreuzberg-Reichenberger Straße.
  • Keine Festnahmen erfolgten bisher, doch Beweismittel werden intensiv ausgewertet.
  • Der Anschlag im September 2025 betraf fünfzigtausend Haushalte und den Technologiepark Adlershof.
  • Pflegeheimbewohner mussten vorübergehend in Krankenhäuser verlegt werden.
  • Die Zelle agiert bundesweit und nutzt Indymedia für Bekennerschreiben.

Follow the money: Der Stromausfall im Technologiepark Adlershof verursachte Schäden von geschätzt dreißig bis siebzig Millionen Euro. Über eintausenddreihundert Unternehmen lagen tagelang lahm. Berlins wichtigster Hightech-Standort büßte wertvolle Arbeitszeit und Umsatz ein.

Die andere Sicht: Die mutmaßlichen Täter sehen sich als Kämpfer gegen den militärisch-industriellen Komplex. Ihr Bekennerschreiben rechtfertigt den Anschlag als Angriff auf „Unterwerfung durch Strom“.

Warum das wichtig ist: Endlich zeigt der Staat Präsenz gegen linke Sabotage an lebenswichtiger Infrastruktur. Diese Razzia muss der Start für echte Haftstrafen und ein hartes juristisches Nachspiel sein. Sonst bleibt Berlin weiterhin Spielwiese für ideologische Brandstifter, die mit dem Strom der anderen spielen.

Quellen:

  • bz-berlin.de
  • bild.de
  • jungefreiheit.de
Share This Article
Facebook Whatsapp Whatsapp LinkedIn Telegram Print
Keine Kommentare Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Meistgelesen

  • Sicherheit, Gaskrise und Russlands Krieg: Nehammer reist nach Israel (116.827)
  • Messenger-Gesetz: Die Liste (30.525)
  • Ampel-Kommission: Corona-Trend geht nach unten (29.543)
  • „Geschäftsmaurerei“: Wie Logenbrüder Wien unter sich aufteilen (26.997)
  • Der perverse Botschafter (24.565)

News

  • Berlin: Anarchistenzelle ausgehoben
  • Muzicant fordert Spanien-Boykott
  • Mullin löst Noem ab
  • 350.000 Euro für Babler-Film
  • Kohle für internationale Mitgliedschaften

Gönn dir

Sujetbild Kippa - Shatishira - Pixabay - Runway FoB AI
Politik

Muzicant fordert Spanien-Boykott

Redaktion
Redaktion
24. März 2026
Markwayne Mullin - US Senate - Runway FoB AI
Politik

Mullin löst Noem ab

Redaktion
Redaktion
24. März 2026
Andreas Babler - SEPA Media -Martien Juen - RUnway FoB AI
Politik

350.000 Euro für Babler-Film

Redaktion
Redaktion
24. März 2026
Previous Next
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?