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Blackout: Schnürt das Ministerium gezielt Angst?

Alexander Surowiec
Alexander Surowiec - Chefredakteur & Herausgeber 1 Min Read
Martin Kocher . Sepa Media - Martin Juen

Ein weiteres Ministerium fördert das Bewusstsein für Blackouts. Eine neue Webseite unterstützt Tourismusbetriebe. Rechtliche FAQs sollen Informieren. Das Ziel: Sicherheit in der Gastfreundschaft. Andere sehen gezielte Angstmacherei.

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Die Angst vor dem Blackout?

Wie realistisch ist ein Blackout? Für das Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft (BMAW) sehr. Daher hat das Ministerium im Verantwortungsbereich Bundesminister Martin Kocher Blackout-Informationen für die Tourismusbranche zur Verfügung gestellt.

Staatssekretärin Kraus-Winkler

„Es ist wichtig, sich und das Unternehmen auf einen möglichen Blackout bereits im Vorfeld gezielt vorzubereiten, um im Ernstfall sicher durch einen Blackout zu kommen“, so Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler zu den Vorbereitungen.

Bewusstsein und PR-Blackout

Ein Blackout trifft auch den Tourismus schwer. Insbesondere würden Verkehrsmittel ausfallen und Gäste könnten nicht abreisen. Daher sei es wichtig als Ministerium ein „Bewusstsein für mögliche Szenarien zu schaffen und die Tourismusbetriebe zu unterstützen.“ Gemeint sind Informationen und entsprechende Vorbereitungsmaßnahmen.

Erinnerungen an COVID

“Außergewöhnliche Ereignisse, wie zuletzt die COVID-19-Pamdemie, Naturkatastrophen oder ein Blackout, stellen auch die Tourismusbranche vor große und neue Herausforderungen”, ist der neuen Webseite zu entnehmen.

„Stark und sicher“ – mit Resilienz

Die Tourismus Servicestelle im BMAW hat daher eine eigene Seite ins Leben gerufen. Kraus-Winkler betont die Bedeutung der Vorbereitung. Notfallpläne sind wesentlich. Schulungen und Szenario-Durchdenken werden empfohlen. Der Aufhänger ist Primärversorgung für Gäste.

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