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Politik

Britische Frauen fordern Remigration

Women's Safety Initiative: Britische Frauen für mehr Frauensicherheit.

Keir Starmer - Simon Dawson - No 10 Downing Street - OG Licence v3.0 - FOB AI
Keir Starmer - Simon Dawson - No 10 Downing Street - OG Licence v3.0 - FOB AI
Redaktion
Redaktion
10. Februar 2026
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3 Min Read

In drei Sätzen: Die britische Frauenrechtsgruppe „Women’s Safety Initiative“ nutzt die unbeabsichtigt zur Ikone gewordene Videospielfigur „Amelia“, um öffentlichkeitswirksam gegen Massenmigration und für Remigration zu protestieren. Die Figur wurde ursprünglich von der Regierung selbst in einem Anti-Extremismus-Spiel geschaffen, um vor patriotischem Gedankengut zu warnen. So bezahlt der Steuerzahler erst für die Politik, die er ablehnt, und dann auch noch für das Propaganda-Tool, das ihm beim Protestieren hilft.

Der Auslöser: Die britische Regierung finanziert ein Spiel, um Bürger vor „Rechtsextremismus“ zu warnen. Die Hauptfigur „Amelia“ wird über Nacht zur Ikone des Widerstands gegen die Regierungspolitik.

Wer sagt was:

  • Women’s Safety Initiative: „Wir haben es satt, dass die Sicherheit von Frauen und Mädchen für den Komfort von Migranten geopfert wird.“
  • Mit andern Worten: Wir lassen uns nicht länger für eine ideologische Wohlfühlpolitik auf der Straße abstechen.

Women’s Safety Initiative:

  • Oft abgekürzt als WSI, ist eine britische Basisbewegungs, die Mitte April 2025 von Jess Gill gegründet wurde. Anna McGovern fungiert als weitere wichtige Sprecherin.
  • Ihre primäre Mission besteht darin, die Gefahren unkontrollierter Einwanderung aufzudecken, die Sicherheit von Frauen und Mädchen an erste Stelle zu setzen, für Opfer damit zusammenhängender Straftaten einzutreten und echte politische Lösungen zu fordern.
  • Ihr Hauptanliegen sind strengere Einwanderungskontrollen und die Abschiebung ausländischer Krimineller.

How many more girls need to be sacrificed for the comfort of migrant men?

This poor girl will have to live with this trauma all her life.

The only way to prevent more victims is through mass deportations. pic.twitter.com/Ybt48lYk3g

— Jess (@jessgill03) February 10, 2026

Das Sittenbild:

  • Die britische Regierung gibt Steuergeld für ein plumpes Propagandaspiel aus, um die eigene Bevölkerung zu erziehen.
  • Das Ergebnis ist so realitätsfern, dass sich die Bürger mit der als „gefährlich“ dargestellten Figur solidarisieren und sie zum Symbol ihres Protests machen.
  • Anstatt die Ursachen für die eskalierende Gewalt gegen Frauen anzugehen, investiert der Apparat lieber in digitale Ablenkungsmanöver.

Zwischen den Zeilen: Offiziell ist die Sorge vor importierter Gewalt nur rechte Hetze. Inoffiziell müssen Frauenbewegungen auf die Straße gehen, weil der Staat seine Schutzfunktion nicht mehr erfüllt.

Follow the money: Das staatlich finanzierte Anti-Extremismus-Spiel „Pathways“ wurde mit britischen Steuergeldern bezahlt und dient nun als kostenloses Marketing-Instrument für die Kritiker ebenjener Regierung.

Go Deeper: Das Spiel ist Teil der umstrittenen „Prevent“-Strategie, die legitimen Dissens oft mit Extremismus gleichsetzt.

Warum das wichtig ist: Der Bürger bezahlt für eine Politik, die seine Sicherheit untergräbt, und anschließend für die Propaganda, die seine Sorgen als illegitim darstellt. Am Ende hat die Regierung nicht nur die Kontrolle über die Grenzen verloren, sondern auch über ihre eigene Erzählung.

Quelle: report24.news

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