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Chaos auf Schienen: Landbauer fordert Ende der ÖBB-Verspätungen

Redaktion
Redaktion 2 Min Read
Udo Landbauer - Sepa Media

Niederösterreichs Verkehrslandesrat Udo Landbauer kritisiert kurz vor dem Fahrplanwechsel die anhaltenden Verspätungen und Zugausfälle der ÖBB. Er verlangt dringend Verbesserungen und bezeichnet die Situation als “eklatante Pünktlichkeitskrise”.

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"Untragbare Herausforderung"

Udo Landbauer, Niederösterreichs Verkehrslandesrat, äußert sich unmittelbar vor dem anstehenden Fahrplanwechsel der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) scharf zu den andauernden Problemen im Bahnverkehr. Landbauer betont: “Es ist inakzeptabel, dass die ÖBB ihrem Auftrag zur pünktlichen und zuverlässigen Beförderung nicht nachkommen.” Der Freiheitliche sieht in der aktuellen Situation eine “untragbare” Herausforderung für Pendler, Schüler und Familien.

Häufige Ausfälle und Verspätungen

Besonders problematisch sind für Landbauer die häufigen Ausfälle und Verspätungen, wie zuletzt rund um den Bahnhof Tullnerfeld. Er fordert die ÖBB auf, sich auf vorhersehbare Wetterbedingungen wie Schnee und Eis einzustellen und Lösungen zu finden, um Verspätungen zu vermeiden. “Das Wetter ist vorhersehbar und sollte auch für die ÖBB keine Überraschung sein”, kritisiert Landbauer.

Häufige Zugausfälle bei ÖBB

Landbauer kritisiert zudem den Einsatz von Kurzzügen und häufige Zugausfälle, die den Alltag der Pendler erschweren. Er fordert mehr Platz und verlässliche Verbindungen. “Die Qualität für die täglichen Pendler muss stimmen”, sagt er und verweist darauf, dass die ÖBB sicherstellen müssen, dass Anschlüsse nicht verpasst werden.

Zeit für Verbesserungen statt ÖBB-Chaos

Der anstehende Fahrplanwechsel sollte nach Landbauers Ansicht massive Verbesserungen für Pendler bringen, darunter dichtere Taktungen und schnellere Verbindungen. Niederösterreich hat dafür in zusätzliche Zugkilometer und Infrastruktur investiert. Landbauer drängt darauf, dass diese Verbesserungen nicht durch das “ÖBB-Chaos” zunichte gemacht werden.

Quellen

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