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Politik

Das Märchen von Kanzler Kurz: Covid-Impfungen ohne Taschenrechner

Gerald Loacker - Parlamentsdirektion - Raimund Appel
Gerald Loacker - Parlamentsdirektion - Raimund Appel
Redaktion
Redaktion
29. März 2021
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2 Min Read

Das Märchen von der Rückkehr zur neuen Normalität

„Wenn wir davon ausgehen, dass zwei Drittel der Österreicher sich impfen lassen wollen, dann handelt es sich um fünf Millionen, die derzeit gerne geimpft werden wollen. Wir sollten, wenn nur auf das geschaut wird, was es an Zusagen gibt, bis zum Sommer über acht Millionen Impfdosen bekommen. Das bedeutet, dass wir bis zum Sommer jeder Österreicherin und jedem Österreicher eine Impfung anbieten können und damit in die Normalität zurückkehren können, so wie ich das letzten August schon prognostiziert habe“, rechnete Mitte März Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) vor. Der Gesundheitssprecher der NEOS ist skeptisch.

Kanzler-Rechnung geht nicht auf

NEOS-Gesundheitssprecher Gerald Loacker gegenüber Fass ohne Boden: „Die impfbare Bevölkerung in Österreich umfasst 7.531.2390 Menschen. Von ihnen haben 1.033.613 Menschen, also 13,72% eine erste Impfung erhalten [Anm. d. Red. Stand 24. März 2021]. Es fehlen also noch 6.497.626 Menschen. Fünf Millionen Menschen entsprechen ca. 66% der impfbaren Bevölkerung. Daher müssten 49.249 Menschen am Tag eine Erstimpfung erhalten.“

Kritik auch an der Landesregierung in Vorarlberg

Gerald Loacker auf Facebook: „10.000 Impfungen pro Woche sollen ein „Impfturbo“ sein in einem Bundesland mit 330.000 impffähigen Bewohnern, die je zwei Impfungen brauchen, also 660.000 Stiche erfordern. Dabei bräuchte es gar keinen kritischen Journalismus, denn jedes Handy hätte einen integrierten Taschenrechner. Das würde reichen. Jetzt weiß ich schon, dass die Landesregierung für das Einkaufsversagen der Bundesregierung nichts kann. Aber warum wird dann etwas als Erfolg verkauft, was in Wahrheit ein Trauerspiel ist?“
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