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Investigativ

Das sagt die TV-Lady im Kripo-Verhör

Sujetbild TV-Lady - Foto pixabay
Sujetbild TV-Lady - Foto pixabay
Alexander Surowiec
15. Mai 2020
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4 Min Read

Bei einer Hausdurchsuchung im vergangenen August wurde bei jenem Wiener Anwalt, der als Drahtzieher des Videos gilt, Kokain gefunden. Neben der Sicherstellung von diversen USB-Sticks und anderen Speichermedien konnten die Ermittler der „Soko-Tape“ ein „Baggy“ und ein „Brieferl“ Kokain finden. Zu Beginn der Kripo-Ermittlerungen wollte sich der Anwalt zum Kokainbesitz nicht äußern. Erst bei seiner Einvernahme gab der Rechtsanwalt an, dass es „sich nicht um seinen Besitz handeln würde“.

Contents
  • „Eine weiße pulvrige Substanz“
  • Kripo „interviewt“ TV-Lady als Beschuldigte
  • Lifestyle: „Ich besitze in etwa 200 Taschen“
  • Pikante Aussage bei zweitem Video im „Ibiza-Style“?

„Eine weiße pulvrige Substanz“

In der Wohnung des Rechtsanwalts fanden die Beamten der Soko Tape eine grau/beige karierte Damenhandtasche der Marke Louis Vuitton. Darin wurde ein kleines Briefchen, sprich ein zusammengefaltenes Papier, gefunden, welches augenscheinlich Kokain beinhaltete. Vor der Tasche lag ein lose liegendes kleines Plastiksäckchen, das ebenfalls „eine weiße pulvrige Substanz“ beinhaltet hatte. Der Schnelltest der Exekutive identifizierte die Substanz eindeutig als Kokain.

Kripo „interviewt“ TV-Lady als Beschuldigte

Die langjährige Freundin des Haupttäters im Ibiza-Krimi wurde am 14. November 2019 ebenfalls zum Kokainfund befragt. Die TV-Lady, die wöchentlich ein Online-TV-Format moderiert, gab zu Beginn der Befragung an: „Auf die Frage, ob ich schon einmal in meinem Leben Drogen konsumiert habe, möchte ich keine Angaben machen.“ Konkret ermitteln die Beamten wegen knapp vier Gramm Kokain. Die TV-Lady gab bei ihrer Einvernahme an, dass „sie noch niemals gekokst habe“.

Lifestyle: „Ich besitze in etwa 200 Taschen“

„Ich sammle Taschen und besitze in etwa 200 Taschen. Ich habe auch so eine Tasche, also ein solches Modell,“ gab die TV-Lady beim ihrer Beschuldigteneinvernahme an. Da es sich aber um ein Modell aus dem Jahr 2007 handelt, würde sie „diese nicht mehr tragen.“

Auf die Frage, wem das Kokain gehören könnte, sagte die Ex vom Ibiza-Rechtsanwalt: „Ich kann nicht ausschließen, dass sich seit meiner Abwesenheit auch andere Personen dort aufgehalten haben.“

Vier bis fünf Jahre war die prominente TV-Lady mit dem Ibiza-Anwalt liiert. Die Moderatorin erzählte gegenüber den Ermittlern, dass sie im Frühjahr 2017 aus der Wohnung ausgezogen sei. 2019 habe sie sich das letzte Mal in der Wohnung aufgehalten.

Auf die Frage, ob der Rechtsanwalt während der Beziehung mit der TV-Lady Kokain konsumiert habe, gab die prominente TV-Lady an: „Konnte nichts entsprechendes wahrnehmen“.

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Pikante Aussage bei zweitem Video im „Ibiza-Style“?

Welche Rolle spielt die TV-Lady in der gesamten Ibiza-Affäre und dem gesamten Netzwerk?

Für einen ganz besonderen „Job“ im Herbst 2018 hat der Sohn (Name der Redaktion bekannt) eines bekannten ORF-Stars den Ibiza-Detektiv angeheuert. Der Detektiv sollte belastendes Material gegen die Ex-Lebens­gefährtin, die zum damaligen Zeitpunkt eine Escort-Dame war, „organisieren“. Der Grund für diese Aktion: Der Mann wollte im Sorgerechtsstreit um ein gemeinsames Kind die Ex-Lebens­gefährtin in einem Verfahren vor dem Bezirksgericht als „unzuverlässig“ auffliegen lassen und so das alleinige Sorgerecht bekommen.

Doch die gesamte Aktion ging im Nachhinein betrachtet nach hinten los. Im vergangenen Jahr brachte die Frau eine Sachverhaltsdarstellung bei der „Soko-Tape“ ein. Und im Zuge ihrer Einvernahme gab die ehemalige „Escort-Dame“ an, dass die prominente TV-Lady, ihr Ex-Freund und der Ibiza-Anwalt sich seit Jahren kennen. Konkret gibt die Frau bei ihrer Einvernahme an, dass die TV-Lady mit ihrem Ex ein Kosmetikstudio eröffnet habe:

Ein Blick in das Firmenbuch kann zwar die Aussage der Frau nicht untermauern. Die Gesamtbetrachtung wirft aber in der Tat Fragen auf. Einerseits findet man die TV-Lady, den Ibiza-Anwalt und eine weitere Person als Gesellschafter in der Firmenhistorie des Kosmetikstudios. Daher stellt sich die berechtigte Fragen: Hat einer der zwei Herren als Strohmann fungiert?


“Frau Katia Wagner begehrt folgende Veröffentlichung:

Nachträgliche Mitteilung:
In ihrem Artikel „Das sagt die TV-Lady im Kripo-Verhör” wird Katia Wagner in der Zwischenüberschrift
„Kripo ,interviewt’ TV-Lady als Beschuldigte” und am Ende eines Zitats mit den Worten „gab die TV-Lady beim ihrer Beschuldigteneinvernahme an” als Beschuldigte in einem Strafverfahren bezeichnet.
Gemäß Mitteilung der Staatsanwaltschaft vom 28. 11. 2019 wurde das gegen Katia Wagner wegen §§ 27 SMG geführte Ermittlungsverfahren eingestellt.”

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