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EU-Wahl: FPÖ dominiert, ÖVP stürzt ab

Redaktion
Redaktion 2 Min Read
Harald Vilimsky - Sepa Media - Michael Indra
Eine aktuelle Umfrage zur EU-Wahl am 9. Juni offenbart eine klare Dominanz der FPÖ, während die ÖVP als großer Verlierer dasteht. FPÖ (26%) klar vorne, ÖVP (22%) als Verlierer, SPÖ (21%) unter Druck, Grüne (14%) und Neos (12%) im Aufwind.

FPÖ klar vorne

Laut der Kurier-Umfrage führt die FPÖ mit großem Abstand, gefolgt von ÖVP und SPÖ im Kampf um Platz zwei. Die Neos können auf EU-Ebene zulegen und die Grünen könnten ihren Erfolg von 2019 wiederholen. Harald Vilimsky, der EU-Spitzenkandidat der FPÖ, befindet sich auf Erfolgskurs. Wolfgang Bachmayer von OGM analysiert: „Die FPÖ ist der Hauptgewinner mit einem Zuwachs von 9 Prozentpunkten.“

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ÖVP als Verlierer

Die ÖVP verzeichnet einen herben Verlust von 14 Prozentpunkten. Der neue Spitzenkandidat, Reinhold Lopatka, steht vor großen Herausforderungen, um das Ruder noch herumzureißen. „Lopatka wurde zwar mit zufriedenstellenden Ergebnissen abgefragt, ist aber erst seit einer Woche präsent“, erklärt Bachmayer.

SPÖ unter Druck

Auch die SPÖ befindet sich in einer schwierigen Lage. Ihr Spitzenkandidat Andreas Schieder muss um jeden Stimmenanteil kämpfen, während er von anderen Parteien bedrängt wird.

Zuspruch für Grüne und Neos

Die Grünen und Neos profitieren von ihrem Positionierung. Helmut Brandstätter und Lena Schilling werden als starke Vertreter ihrer Parteien gesehen, die von der europafreundlichen Haltung ihrer Wähler profitieren.

Fazit und Ausblick

Die Umfrage zeigt, dass die politische Landschaft in Österreich vor der EU-Wahl stark polarisiert ist, mit der FPÖ an der Spitze und der ÖVP, die um Wiedergutmachung nach ihrem starken Ergebnis vor fünf Jahren kämpft. Die SPÖ muss sich gegen kleinere Parteien behaupten, während Grüne und Neos von ihrer europafreundlichen Positionierung profitieren. Die Ergebnisse deuten auf spannende Wahlen hin, bei denen die politischen Kräfteverhältnisse möglicherweise neu geordnet werden.

Quelle

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