Niederösterreich setzt ein unmissverständliches Zeichen gegen die schleichende Unterwanderung unserer Gesellschaft. Mit der neuen Beobachtungsstelle Radikaler Islam nimmt das Land eine Vorreiterrolle in Österreich ein. Es geht um den Schutz unserer Kinder und die Verteidigung unserer freien Lebensweise gegen religiösen Fanatismus.
Der Auslöser: Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Udo Landbauer präsentierten am Donnerstag das neue Sicherheitsinstrument für Niederösterreich. Der Beschluss in der Landesregierung erfolgt bereits am kommenden Dienstag. Als mahnendes Beispiel diente der verhinderte islamistische Terroranschlag auf das Taylor-Swift-Konzert in Wien.
Wer sagt was:
- Johanna Mikl-Leitner (Landeshauptfrau, ÖVP) warnt davor, dass Radikalisierung oft unauffällig mitten unter uns passiert.
- Udo Landbauer (Landeshauptmann-Stellvertreter, FPÖ) stellt unmissverständlich klar: „Der politische Islam darf keinen Millimeter Platz haben“.
Das Sittenbild: Der politische Islam ist längst kein Randphänomen mehr. Er ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Oft agieren die Feinde der Freiheit getarnt über Vereine oder üben ideologischen Druck aus. Niederösterreich packt dieses Problem nun an der Wurzel.
Zwischen den Zeilen: Die Faktenlage lässt keinen Spielraum für falsche Toleranz.
- Die Zahl der Ermittlungen im Bereich des islamistischen Extremismus hat sich in den letzten zehn Jahren verdreifacht.
- Aktuell gibt es in Niederösterreich Ermittlungsverfahren im niedrigen dreistelligen Bereich.
- Lehrer und Kindergartenpersonal erhalten erstmals eine professionelle Anlaufstelle für Verdachtsfälle.
- Das Institut für Sicherheitsforschung der FH Wiener Neustadt garantiert eine fundierte Analyse der Bedrohungslage.
Was bleibt über: Ein notwendiger Befreiungsschlag für die Sicherheit unserer Heimat. Wer die Freiheit erhalten will, muss die Feinde der Freiheit rechtzeitig erkennen.
Warum das wichtig ist: Diese Maßnahme ist ein zentraler Baustein für mehr Vertrauen und Zusammenhalt in der Bevölkerung. Die Bürger haben ein Recht darauf, dass der Staat sie vor extremistischen Strömungen schützt. Es geht nicht um die Einschränkung der Religionsfreiheit. Niederösterreich zeigt den notwendigen Mut.
Quellen:

