In drei Sätzen: Ein 17-jähriger Transgender-Amokläufer richtet in einer kanadischen Kleinstadt ein furchtbares Blutbad an und tötet insgesamt zehn Menschen. Während die Polizei die Identität des Täters zunächst verschleiert, belegen Berichte von Angehörigen und soziale Medien die Trans-Identität von Jesse Strang eindeutig. Dieser Vorfall ist kein Einzelschicksal, sondern reiht sich in eine alarmierende Serie von Massenmorden durch Trans-Personen in Nordamerika ein.
Der Auslöser: Jesse Strang drang in die Tumbler Ridge Secondary School ein und feuerte wahllos auf Schüler und Lehrer, nachdem er zuvor bereits zwei Menschen in einem Wohnhaus ermordet hatte. Die Tat endete mit dem Suizid des Täters und hinterließ eine traumatisierte Gemeinde in British Columbia.
Wer sagt was:
- Die Polizei sprach anfangs kryptisch von einer „weiblichen Person in einem Kleid mit braunen Haaren“, obwohl der Schütze als biologischer Mann geboren wurde.
- Russell Strang (Onkel) bestätigte gegenüber den Medien: „Er identifizierte sich als Frau“.
- Jordon Kosik (Polizeisprecher) betonte, dass es sich um einen isolierten Vorfall handle, was angesichts der Häufung ähnlicher Taten wie blanker Hohn wirkt.
Das Sittenbild: Wieder einmal zeigt sich die gefährliche Diskrepanz zwischen der medialen Schutzzone für Trans-Personen und der blutigen Realität. Während Behörden um Formulierungen ringen, zahlen unschuldige Bürger den Preis für ein System, das psychische Instabilität hinter Ideologie versteckt.
Zwischen den Zeilen: Investigative Details und Widersprüche:
- Der Täter präsentierte sich stolz auf YouTube mit Trans-Pride-Flagge.
- Seit 2018 ist dies bereits der sechste dokumentierte Massenmord durch eine Trans-Person in Nordamerika.
Follow the money: Die Kosten für die psychologische Betreuung und die Sicherheitsmaßnahmen an Schulen steigen, doch die Politik investiert lieber in Gender-Projekte statt in echte Prävention.
Warum das wichtig ist: Es ist Zeit, die Samthandschuhe auszuziehen und über die Korrelation von radikaler Trans-Ideologie und Gewaltbereitschaft zu sprechen. Transparenz ist kein Wahlfach, sondern die verdammte Pflicht der Behörden gegenüber den Opfern.
Quellen:

