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Landbauer: Nikolo-Verbot ist eine “Überreaktion auf falsche Integration”

Redaktion
Redaktion 1 Min Read
Udo Landbauer - Sepa Media

Die Entscheidung, den traditionellen Nikolausbesuch in einem Kindergarten in Fels am Wagram zu verbieten, hat erhebliche Kontroversen ausgelöst. FPÖ-Landesparteiobmann Udo Landbauer verurteilt das Nikolausverbot in Fels am Wagram. Er sieht darin ein Versagen im Umgang mit österreichischen Traditionen und Brauchtum.

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Kulturelle Selbstaufgabe

Eltern und die FPÖ kritisierten diesen Schritt scharf, der aus Bedenken hinsichtlich der Integration von Kindern mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund und des Mangels an pädagogischem Personal getroffen wurde. Die Gemeinde rechtfertigte ihre Entscheidung mit dem Bedürfnis, ein sicheres und geborgenes Umfeld für alle Kinder zu schaffen, besonders für diejenigen mit möglichen traumatischen Erfahrungen.

Recht auf kulturelle Identität und Heimat

Landbauer betont, Kinder hätten ein Recht auf kulturelle Identität und Heimat. Er kritisiert Pädagogen, die heimische Bräuche aufgeben und warnt vor dem Verlust heimischer Traditionen. Für ihn symbolisiert das Verbot ein Scheitern der Integrationspolitik. Landbauer unterstreicht die Bedeutung von Nikolaus und Krampus als wesentliche Elemente des Advents. Er lehnt den Druck ab, der durch Zuwanderung auf österreichische Bräuche ausgeübt wird. Seiner Meinung nach führt das Vergessen von Traditionen zum Verlust der nationalen Identität.

Quellen

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