Meinl-Reisinger will Hacklern den Pensionsgenuss streichen

Redaktion
Beate Meinl-Reisinger - Michael Indra - Sepa Media - FoB CI

Landtagsabgeordneter Mario Jaksch von der FPÖ Burgenland „zerlegt NEOS-Pensionspläne“ und bezeichnet diese als realitätsfern.

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Burgenland: Während tausende Arbeiter ihren Körper jahrzehntelang belasten, plant NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger eine Anhebung des Pensionsantrittsalters. Die FPÖ Burgenland schlägt Alarm.

Aktueller Anlass: Außenministerin und NEOS-Chefin Meinl-Reisinger fordert eine Reform des Pensionssystems.

  • Das Antrittsalter soll steigen.
  • Damit wären auch Schwerarbeiter betroffen.

Berechnung: Laut Statistik Austria lag das tatsächliche Pensionsantrittsalter 2023 bei 63,9 Jahren. Eine Studie der Arbeiterkammer zeigt: Menschen mit körperlich fordernden Berufen sterben im Schnitt fünf Jahre früher als Akademiker.

Hintergrund: Laut FPÖ Burgenland verkauft Meinl-Reisinger die geplanten Änderungen als „Modernisierung“. Jaksch spricht von einem Angriff auf Menschen mit harter Lebensrealität.

Im Detail: Wer über 45 Jahre arbeitet, soll laut Chefin der NEOS noch länger und weiterarbeiten, ungeachtet der physischen Belastung.

Mario Jaksch – FPÖ Burgenland

Wer sagt was: Burgenlands FPÖ-Landtagsabgeordneter Mario Jaksch im Detail:

  • „Meinl-Reisinger raubt den Fleißigen den Pensionsgenuss.“
  • „Wer 45 Jahre fordert, hat jedes Gespür verloren.“
  • „Das ist ein direkter Angriff auf Menschen mit schmerzenden Knien und schwerer Arbeit.“

Was laut FPÖ zu tun ist: Jaksch fordert ein Pensionssystem mit Verlässlichkeit, Ordnung und Gerechtigkeit.
• Keine Elitenpolitik
• Modelle für reale Lebensrealitäten

Wie es gemessen wurde: AK-Studie 2023, Statistik Austria 2023.

Wo es auffällt: Besonders in Regionen wie dem Burgenland, wo körperliche Arbeit dominiert.

Was als Nächstes kommt: Die Debatte um das Pensionssystem wird im Nationalrat weitergeführt. Die FPÖ plant weitere Initiativen zum Schutz von Langzeitarbeitern.

Warum das wichtig ist: Die Diskussion betrifft hunderttausende Österreicher. Es geht um Fairness, Lebensleistung und den Wert von Arbeit.

Quellen

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Meinl-Reisinger auf FoB →

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