In drei Sätzen: US-Präsident Donald Trump hat Deutschland am Samstag klargemacht, dass der geplante Abzug von 5000 Soldaten nur der Anfang ist. Er kündigte an, „deutlich mehr“ und „viel weiter als 5.000“ Soldaten abzuziehen. Der Schritt kommt, nachdem Kanzler Merz Washington im Iran-Krieg öffentlich gedemütigt hat.
Der Auslöser: Das Pentagon gab Freitag den Abzug von 5000 Soldaten bekannt. Trump legte Samstag nach und machte klar, dass deutlich mehr gehen. Auslöser ist Merz‘ arrogante Kritik, die USA würden von Teheran gedemütigt.
Wer sagt was:
- Präsident Donald Trump sagte in Florida: „Wir werden deutlich kürzen, und wir kürzen deutlich mehr als 5000.“
- Pentagon-Sprecher Sean Parnell erklärte, der Rückzug werde „in den nächsten sechs bis zwölf Monaten abgeschlossen“.
- Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius nannte den Abzug lapidar „absehbar“.
Das Sittenbild: Deutschland hat jahrzehntelang den US-Schutz genossen, während es selbst kaum in die eigene Verteidigung investierte. Trump beendet endlich dieses parasitäre Verhältnis und verschiebt die US-Truppen.
Das große Ganze:
- Trump fordert seit Jahren eine echte Lastenteilung und hat jetzt die Nase voll von europäischen Trittbrettfahrern.
- Gleichzeitig steigen die Zölle auf EU-Autos – eine klare Ansage an die deutsche Autoindustrie.
- Italien und Spanien droht dasselbe Schicksal, weil sie beim Iran-Krieg komplett versagt haben.
Zwischen den Zeilen:
- Das 2nd Cavalry Regiment in Vilseck war ohnehin für Nahost-Einsätze in Deutschland stationiert. Das Babysitten in Deutschland nimmt nun ein Ende.
- Die geplante Tomahawk-Stationierung fällt flach – Europa soll seine eigene Abschreckung selbst bezahlen.
- Die Basis Ramstein bleibt, weil sie für Amerika einen strategischen Versorgungsknoten darstellt.
Follow the money: Die Stationierung zigtausender US-Soldaten in Deutschland kostet amerikanische Steuerzahler jedes Jahr Unsummen. Trump dreht den Geldhahn nun zu und zwingt die Deutschen, selbst in die Tasche zu greifen.
Die andere Sicht: Ein paar republikanische Establishment-Falken wie Wicker und Rogers fürchten ein „falsches Signal“ an Putin. Deutschland pocht darauf, dass große Basen wie Ramstein „unverzichtbar“ seien.
Warum das wichtig ist: Trump zeigt endlich Rückgrat und beendet die jahrzehntelange Farce, in der undankbare Europäer auf Kosten des amerikanischen Steuerzahlers gelebt haben. Die Kiste fliegt Kanzler Merz um die Ohren, und das ist erst der Anfang.
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