Die Vereinigten Staaten erleben einen brutalen Rückgang der Gewaltkriminalität. Im Jahr 2025 sanken die Mordzahlen um mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies stellt den historisch größten Rückgang innerhalb eines einzigen Jahres dar. Statistisch betracht, ist Trumps Politik ein voller Erfolg.
Der Auslöser: Ein aktueller Bericht des Council on Criminal Justice analysierte Daten aus 40 US-Großstädten für das Jahr 2025. Die Forscher stellten fest, dass die Mordrate um 21 Prozent und der gewaltsame Fahrzeugraub sogar um 61 Prozent gegenüber 2023 zurückgingen.
Wer sagt was:
- Ernesto Lopez, leitender Autor des Berichts, erklärte: „Es ist möglich, dass diese Raten einen längerfristigen Abwärtstrend widerspiegeln.“
- Darren Schierbaum, Polizeichef von Atlanta, stellte fest: „Die Abteilung verzeichnete 2025 zum ersten Mal seit der Pandemie unter 100 Morde.“
Das Sittenbild: Der massive Rückgang folgt auf einen drastischen Anstieg der Gewalt während der Pandemiejahre. Das System scheint sich zu stabilisieren, da Routinen zurückkehren und die Gerichte wieder effizienter arbeiten.
Zwischen den Zeilen: Hinter den feierlichen Schlagzeilen verbergen sich widersprüchliche Entwicklungen innerhalb der Kriminalitätsstatistik.
- Während Morde und Diebstähle massiv sinken, stiegen Drogendelikte als einzige Kategorie weiter an.
- Die Zahl der Sexualdelikte blieb im Vergleich zum Vorzeitraum unverändert auf einem hohen Niveau.
Was bleibt über: Die Statistik ist ein politisches Beruhigungspflaster für eine verunsicherte Bevölkerung. Weniger Tote sind ein Erfolg, doch die steigende Drogenkriminalität ist nach wie vor ein großes Problem der US-Sicherheitsbehörden.
Warum das wichtig ist: Pünktlich zu den Midterms 2026 sinkt die Mordrate in den USA um 21%. Sicherheit ist den USA eine Garant für die Wiederwahl bei den Kongresswahlen. Alle 435 Abgeordneten müssen alle zwei Jahre neu gewählt. Und da in diesem Jahr wieder gewählt wird, geben diese Statistikzahlen Rückenwind den Republikanern.
Quellen:


