AUF EINEN BLICK
US-Präsident Donald Trump befahl in einer Nacht-und-Nebel-Aktion den militärischen Zugriff auf Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro. 150 Flugzeuge und Spezialkräfte stürmten den Palast und zerrten den Diktator aus dem Bett auf ein US-Kriegsschiff. Die USA übernehmen faktisch die Kontrolle über das ölreiche Land und demonstrieren globale Härte.
DER INHALT
Aktueller Anlass: Spezialkräfte der USA haben Nicolás Maduro in Caracas festgenommen und außer Landes gebracht. Der Befehl kam direkt von Donald Trump aus Mar-a-Lago.
Wer sagt was:
- Donald Trump: „Viel Glück und Gottes Segen.“
- General Dan Caine: „Wir wussten, wo er wohnte, […] was er aß, was er trug.“
Hintergrund:
- Die CIA observierte Maduro seit Monaten direkt vor Ort in Venezuela.
- Ein Nachbau des Palastes diente den Einsatzkräften als Trainingsgelände.
- Der Zugriff scheiterte fast am Wetter und wurde erst im zweiten Anlauf einige Tage später vollzogen.
Im Detail: Die Operation nutzte massive Feuerkraft. Kampfflugzeuge schalteten die Luftabwehr aus. Cyber-Einheiten kappten den Strom. Die Soldaten sprengten keine Türen, sie hatten Codes, um sich Zutritt zu verschaffen. Die „Stahltür“ zum Schutzraum war in 47 Sekunden offen.
Die Berechnung:
- 50.000.000 US-Dollar: Das ausgesetzte Kopfgeld für Maduros Ergreifung.
Was zu tun ist: Die Ölproduktion muss sofort gesichert werden. Trump kündigte bereits Gespräche mit US-Ölmanagern an.
Warum das wichtig ist: Die Operation „Absolute Resolve“ ist eine unverhohlene Machtdemonstration der USA: Washington zeigt der Welt, dass es jederzeit und überall zugreifen kann, selbst im befestigten Präsidentenpalast eines anderen Staates. Sanktionen und Mahnungen der Biden-Ära weichen einer Politik der entschlossenen Durchsetzung unter Trump. Für Verbündete signalisiert das Stärke, für Gegner wie China, Russland oder Iran eine klare Warnung.
Sollte man wissen:
Quellen:
axios.com


