In drei Zeilen: Die Neos geraten wegen der Ernennung eines ehemaligen Bundesgeschäftsführers zum Leiter einer 12.000-Euro-Stabsstelle im Außenministerium massiv unter Druck. Die FPÖ wirft der Partei vor, ihre ursprünglichen Ideale von Transparenz und Anti-Postenschacher für lukrative Regierungsposten geopfert zu haben. Eine angekündigte parlamentarische Anfrage soll nun klären, ob die Position rechtmäßig ausgeschrieben wurde oder ob es sich um reine Günstlingswirtschaft handelt.
Quelle: unzensuriert.at
