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Raiffeisen hilft russischen Soldaten bei Krediten

Redaktion
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AO Raiffeisenbank - Foto Raiffeisenbank International

Die Raiffeisen Bank International (= RBI) gerät in der Ukraine unter Druck: Der RBI-Chef Johann Strobl und ein weiterer Vorstand stehen unterdessen auf einer ukrainischen Liste von Personen, die für Sanktionen empfohlen werden.

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Ukrainer wollen Raiffeisen-Banker sanktionieren

Die RBI gerät laut einem Bericht des “Standard” in der Ukraine zunehmend unter Druck. Der Vorstandsvorsitzende Johann Strobl und ein weiterer Vorstand der Bank, Andreas Gschwenter, wurden in Kiew auf eine Liste von Personen gesetzt, die für Sanktionen empfohlen werden. Neben den Sanktionsempfehlungen wird der RBI aktuell auch vorgeworfen, russischen Soldaten Kreditstundungen zu gewähren. Die RBI sagt, sie sei gesetzlich dazu verpflichtet.

Netrebko mit Sanktionen belegt

Starsängerin Anna Netrebko wurde dieser Tage von der Ukraine mit Sanktionen belegt. Konkret findet sich ihr Name in einem am Samstag veröffentlichten Erlass des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Die angeordneten Strafmaßnahmen gelten gegen 119 Russen und Ukrainer. Sie werden wie Netrebko mit Sanktionen wie Einreiseverboten oder Vermögenssperren belegt.

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