Remigration als Konzept

Kickl fordert Remigration für echte Sicherheit und Ordnung.

Redaktion

Herbert Kickl macht keine Gefangenen mehr und fordert lautstark das Unausweichliche. Die FPÖ setzt auf das Reizwort Remigration, um die festgefahrene Asylpolitik mit dem Vorschlaghammer zu zertrümmern. Es geht um die Rückführung von Zuwanderern, die dem System zur Last fallen oder keinen legalen Status besitzen. Während die Konkurrenz noch über Begrifflichkeiten streitet, schafft die Opposition hier Fakten für die eigene Wählerschaft.

Der Auslöser: Ein aktuelles Sujet zeigt FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl mit einer klaren Botschaft zur Asylpolitik. Er betont, dass an der Remigration kein Weg vorbeiführt, um wieder klare Verhältnisse im Land zu schaffen.

Wer sagt was: Herbert Kickl, Bundesparteiobmann der FPÖ, erklärt: „An Remigration führt kein Weg vorbei.“ Er fordert zudem: „Auch in der Asylpolitik braucht es klare Verhältnisse!“

Das Sittenbild: Jahrelang wurde das Thema Abschiebung wie eine heiße Kartoffel behandelt und von einer mutlosen Regierung verschleppt. Das Systemversagen in der Migrationsfrage hat eine Lücke gerissen, die nun mit harten Begriffen gefüllt wird. Remigration ist dabei kein bloßes Wort, sondern die Antwort auf das Gefühl des Kontrollverlusts.

Zwischen den Zeilen:

  • Der Begriff Remigration zielt auf die zwangsweise Rückführung von Zuwanderern ab.
  • Selbst Personen mit gültigen Aufenthaltstiteln könnten nach diesem Konzept betroffen sein.
  • Die Forderung basiert auf der Theorie eines drohenden Bevölkerungsaustausches.

Was bleibt über: Am Ende steht die Erkenntnis, dass Ordnung nur durch konsequentes Handeln entsteht. Wer Sicherheit verspricht, muss bereit sein, unpopuläre Begriffe zur politischen Realität zu machen.

Warum das wichtig ist: Die politische Landschaft verschiebt sich gerade massiv, weil die etablierten Parteien die Sorgen der Bürger ignoriert haben. Wenn die Verwaltung die Kontrolle über die Grenzen verliert, übernimmt die Opposition die Deutungshoheit über die Begriffe. Es geht hier nicht nur um Asylrecht, sondern um die Frage, wer in diesem Land noch das Sagen hat und ob Gesetze nur auf dem Papier existieren.

Quelle

Herbert Kickl auf X

diepresse.com

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