Der 25. Jänner 2026 wählt die niederösterreichische Landeshauptstadt. Während die regierende SPÖ Millionen in fragwürdige Kunstprojekte und Betonwüsten pumpt, positioniert sich die FPÖ als Anwalt der vernachlässigten Bürger. Der Vorwurf wiegt schwer: Steuergeldvernichtung statt Sicherheit und sozialer Wärme. Die Freiheitlichen fordern ein Ende der „roten Abzocke“ und rufen den Kampf um das Rathaus aus.
Aktueller Anlass: Der freiheitliche Spitzenkandidat, Martin Antauer, präsentierte heute seine Plakatkampagne für die kommende Gemeinderatswahl. Gnadenlos rechnete er mit der Amtsführung von Bürgermeister Matthias Stadler (SPÖ) ab.



Plakatpräsentation: FPÖ Niederösterreich präsentierte ihre Werbeplakate mit Martin Antauer.
Wer sagt was:
- Martin Antauer: „17 Millionen Euro für Achselschweiß-Kunstprojekte – das ist Stadlers Art von Geldvernichtung.“
- Alexander Murlasits: „Nach außen hin aalglatt, aber keine Ecken, keine Kanten – die Stadler-SPÖ ist der Inbegriff des politischen Systems in diesem Lande.“
Hintergrund: St. Pölten ist seit Jahrzehnten eine rote Bastion. Doch die Unzufriedenheit wächst, genährt durch die Diskrepanz zwischen teuren Prestigebauten und der gefühlten Unsicherheit auf der Straße. Die FPÖ nutzt diese Flanke und kampagnisiert den Urnengang als „Schicksalstag“ zwischen Stillstand und echter Veränderung.
Im Detail:
- Spitzenkandidat Martin Antauer legt den Finger in die Wunde der Stadtfinanzen.
- Statt 17 Millionen Euro für Kunstfestivals oder ein geplantes „Südsee-Erholungsareal“ zu verbrennen, hätte man jedem Schüler der Stadt ein Jahr lang ein warmes Mittagessen finanzieren können.
- Auch der Domplatz bekommt sein Fett weg: Was einst ein belebter Platz war, sei nun eine „gruselige Betonwüste ohne echten Nutzen“, für die zudem Parkplätze geopfert wurden.
Was zu tun ist:
- Die Freiheitlichen fordern eine radikale Kehrtwende hin zur „St. Pöltner Hausordnung“.
- Das bedeutet: Deutsch als Schlüssel für Gemeindewohnungen und Sozialleistungen.
- Antauer will einen entschlossenen Kampf gegen den politischen Islam und Bandenkriminalität rund um Hotspots in St. Pölten führen.
Warum das wichtig ist: Während sich die Elite Denkmäler setzt, kämpft der Bürger mit Alltagssorgen und sinkendem Sicherheitsgefühl. Wenn eine Stadtregierung Millionen für „Achselschweiß-Kunst“ übrig hat, aber bei der Sicherheit spart, verliert sie die moralische Legitimation.
Quelle:
OTS
Martin Antauer


