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Schieder: Roaming-Aus für 2029 geplant

Redaktion
Redaktion 1 Min Read
Andreas Schieder - SEPA Media - Martin Juen

Gestern erzielten das EU-Parlament und die Mitgliedstaaten eine Einigung zur Gigabit-Infrastrukturverordnung. Dieser Schritt wird als großer Erfolg für die Konsumenten in Europa gesehen.

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Einigung erzielt

Andreas Schieder, SPÖ-EU-Delegationsleiter, zeigt sich erfreut: „Der Todestag ungerechtfertigter Gebühren steht fest. Zwar müssen wir noch ein paar Jahre warten, bis dahin bleiben sie aber zumindest auf niedrigem Niveau gedeckelt.“

Breitbandausbau vorangetrieben​

Neben der Abschaffung der Roaming-Gebühren soll die Verordnung auch den Ausbau von schnellem Internet fördern. Vereinfachte Verfahren für Glasfaser- und 5G-Netze werden erwartet, um die Unterschiede zwischen ländlichen und städtischen Gebieten zu verringern. Schieder betont: „Schnelles Internet muss der Standard in ganz Europa sein.“ Die Verordnung zielt darauf ab, Unternehmen, Gemeinden und Konsumenten zu unterstützen und das digitale Europa weiter zu stärken.

Fazit und Ausblick

Mit der neuen Gigabit-Infrastrukturverordnung setzt die EU ein deutliches Zeichen für die Zukunft der digitalen Kommunikation in Europa. Das Ende der Roaming-Gebühren und der beschleunigte Breitbandausbau sollen ein digitales Erlebnis für alle Europäer schaffen.

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