In drei Sätzen: Asylwerber erhalten volle medizinische Versorgung inklusive künstlicher Befruchtung auf Steuerkosten. Ausländische Häftlinge werden wie Privatpatienten behandelt. Heimische Österreicher warten monatelang auf Termine, ein absurder Kontrast.
Der Anlass: Michael Schnedlitz reagiert auf die Überlastung der Spitäler und die jüngsten Enthüllungen über IVF-Finanzierung für Asylberechtigte. Die von der ÖVP geforderte bloße Basisversorgung hält er für viel zu schwach.
Wer sagt was: FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz fordert: „Wer noch nie etwas in unser Gesundheitssystem eingezahlt hat soll auch keine vollen Leistungen erhalten.“ Er kritisiert künstliche Befruchtungen auf Steuerzahlerkosten für Asylwerber und dass Häftlinge besser behandelt werden als Opfer ihrer Gewalttaten.
Die Doppelmoral: Österreichische Patienten warten mittlerweile sehr lange auf Operationen und Arzttermine. Gleichzeitig zahlen Steuerzahler Luxusleistungen für Asylwerber. Häftlinge bekommen sogar eine Top-Versorgung.
Zwischen den Zeilen: Es gilt als fair wenn der Steuerzahler die Familienplanung von Asylberechtigten finanziert. Die einheimischen Familien bleiben dabei auf der Strecke, so der Vorwurf. Das ist ein klassischer Pull-Faktor: Migration wird belohnt und das eigene Volk ausgepresst.
Follow the money: Von 2015 bis 2024 gab es rund 22 Millionen Spitalsbehandlungen für Zuwanderer und Flüchtlinge. IVF wird bis zu 70 Prozent subventioniert, pro Behandlung über 3000 Euro. Häftlingsbehandlungen laufen ohne Wartezeiten auf Steuerkosten.
Warum das wichtig ist: Ohne harte Kürzungen kollabiert das Gesundheitssystem endgültig. Nicht nur wegen Alterung sondern wegen grenzenloser Umverteilung. Die Frage lautet: Retten wir den Sozialstaat für Österreicher oder machen wir ihn zur Migrationsmaschine?
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