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SPÖ: Kurz kann Impfchaos nicht mehr schönreden

Redaktion
Redaktion 1 Min Read
Philip Kucher - Parlamentsdirektion - Johannes Zinner

„Kanzler Kurz hat weder dafür gesorgt, dass Österreich genug Impfstoff hat, noch, dass der vorhandene auch rasch verimpft wird. So gibt es in Österreich offenbar 170.000 Impfdosen, die herumliegen, anstatt verimpft zu werden. Und das, wo weniger als ein Drittel der über 85-Jährigen die erste Corona-Impfung haben. Jeden Tag gibt es neue Pannen. Dieses Impf-Chaos kann der Kanzler nicht mehr schönreden“, so SPÖ-Gesundheitssprecher Philip Kucher.

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Während sich die Versprechen von Kurz in Österreich in Luft auflösen, flüchtet er zunehmend ins Ausland und versucht sein ramponiertes Image in deutschen Medien und Fotoreisen nach Israel aufzupolieren.

Kucher geht mit Kanzler Kurz hart ins Gericht: Mitte Jänner hat Kanzler Kurz noch versprochen, dass bis Ende März alle über 65-Jährigen in Österreich geimpft sind. „Davon sind wir weit entfernt. Bis jetzt hat weniger als ein Drittel der über 85-Jährigen die erste Corona-Impfung bekommen. Leidtragende sind unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger, die unter diesem Pleiten,-Pech,- und Pannen-Management leiden, isoliert sind und vereinsamen“, kritisiert Kucher in seiner Aussendung.

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