In drei Sätzen: Die Teuerung frisst die Geldbörserl der Österreicher, während Systemmedien eine durchschaubare Stimmungsmache gegen die Opposition inszenieren. Während Familien an der Supermarktkasse verzweifeln, finanzieren Steuerzahler unfreiwillig mediale Kampagnen gegen die FPÖ. Dieses Systemversagen dient nur einem Zweck: Der Ablenkung von der gescheiterten Asylpolitik und den Milliarden für die Ukraine.
Der Auslöser: Ein aktueller Bericht des Magazins „profil“ und eine abenteuerliche Geschichte in der „Presse“‚ markieren einen neuen Tiefpunkt im Journalismus. Diese Medien fungieren laut FPÖ als verlängerter Arm einer Regierung, die den Kontakt zum Volk längst verloren hat. Die gezielte Stimmungsmache lässt nun die Wogen bei der FPÖ hochgehen.
Wer sagt was: FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker kritisiert die „billige Anti-FPÖ-Schmutzkübelkampagne“ scharf. Er stellt fest: „Anstatt sich kritisch mit der Regierung auseinanderzusetzen, pfeift man auf Objektivität“.
Das Sittenbild: Das Sittenbild zeigt eine mediale Schaltstelle zur Bundesregierung.
- Journalisten agieren hier nicht als vierte Gewalt, sondern als Türöffner für Regierungsnarrative bei Klima, Zuwanderung oder Ukraine-Milliarden.
- Es gilt das Gesetz der Macht: Die Hand, die einen füttert, beißt man nicht.
Zwischen den Zeilen:
- Redaktionen ignorieren die Teuerung und fokussieren sich auf die Diffamierung unliebsamer Kritiker.
- Systemmedien benötigen Inserate als rettende Schirme gegen den wirtschaftlichen Absturz.
- Alternative Medien gewinnen massiv an Boden, weil sie die illegale Masseneinwanderung beim Namen nennen oder unangenehme Fakten veröffentlichen.
Sollte man kennen: Förderbericht 2024
Follow the money: Millionen an Presseförderung und Inseraten fließen aus dem Budget direkt in die Kassen der Ampel-Lautsprecher. Jeder Euro für diese Agitation fehlt den Bürgern beim Heizen oder beim täglichen Einkauf.
profil-Inserate im Detail: Das Werbevolumen der öffentlichen Hand im „profil“ lag allein im ersten Halbjahr 2025 bei knapp einer Viertelmillion Euro. Print alleine 215.934 Euro, hinzukommen noch Profil Gesundheit und profil.at
- Die Stadt Wien pumpte 56.001 Euro in acht Kampagnen.
- Der Verbund (28.481 Euro) und die Wiener Linien (19.446 Euro) dienen als großzügige Kunden.
- Selbst der ORF streut 18.376 Euro über neun kleine Posten in das Magazin.
- Interessant erscheint vor allem die Sonderkampagne vom Außenministerium: (siehe auch Beraterflut unter Meinl-Reisinger).
Die andere Sicht: Die betroffenen Redaktionen berufen sich auf ihre journalistische Freiheit und die Qualität ihrer Recherche. Die Faktenlage zeigt jedoch: Es wurden keine Anfragen an die Betroffenen gestellt.
Warum das wichtig ist: Wenn Medien zum Vehikel der Mächtigen werden, stirbt die Demokratie. Während Ukraine-Milliarden ungebremst fließen, fallen Systemmedien unter dem Deckmantel der Moral über die Opposition her. Es ist das letzte Zucken einer sterbenden Kaste.
Quellen
