Trump blamiert China

Redaktion
Donald Trump - Weihnachten - White House - FoB Style

Donald Trump lässt Caracas bombardieren, während Xi Jinpings Gesandte noch im Präsidentenpalast sitzen. Peking verspricht Sicherheit und 600 Abkommen, doch die US-Luftwaffe macht diese Garantien binnen Stunden zur Makulatur. China steht als geopolitischer Zwerg da, der seine Verbündeten im Ernstfall nicht schützen kann.

Aktueller Anlass: US-Streitkräfte führen massive Luftschläge in Venezuela durch, kurz nachdem Diktator Nicolas Maduro eine hochrangige chinesische Delegation empfing.

- Digital Nakam Werbung -
Werbung - Digital NakamWerbung - Digital Nakam

Wer sagt was:

  • Laura Loomer: „Trump sendet eine starke Botschaft an Chinas Xi Jinping.“

Hintergrund:

  • Sondergesandter Qiu Xiaoqi und Botschafter Lan Hu verhandeln über Energie und Handel.
  • Peking sicherte Maduro volle Unterstützung gegen die USA zu.

Im Detail: Die chinesische Diplomatie blamiert sich bis auf die Knochen. Während Xi Jinpings Männer noch Hände schütteln, schafft Trump militärische Fakten. Die Delegation sitzt in der Falle, während die Bomben fallen. Das zeigt die totale Hilflosigkeit der kommunistischen Führung fernab der Heimat.

Die Berechnung:

  • 600: Anzahl der geprüften Abkommen zwischen China und Venezuela.
  • 12: Stunden zwischen Maduros Dankes-Video und den US-Angriffen.

Was zu tun ist: Peking muss einsehen, dass Yuan-Bündel keine amerikanischen Drohnen aufhalten.

Warum das wichtig ist: Trump demonstriert der Welt die Grenzen chinesischer Machtpolitik in Amerikas Hinterhof.

Quellen:
Laura Loomer on X
FoB

Share This Article
Keine Kommentare