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Fass ohne Boden > Politik > Wiederkehr: ‚Stadt Wien darf Kritiker nicht mundtot machen‘
Politik

Wiederkehr: ‚Stadt Wien darf Kritiker nicht mundtot machen‘

Christoph Wiederkehr - Foto Lukas Hagelmüller - NEOS Wien
Christoph Wiederkehr und Gerald Loacker (v.l.n.r.) - Foto Lukas Hagelmüller - NEOS Wien
Redaktion
Redaktion
7. Mai 2020
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1 Min Read

Jener junge Mann, der als freiwilliger Zivildiener das Chaos rund um die Flüchtlingsunterbringung in der Messe Wien vergangenes Wochenende aufgezeigt und kritisiert hat, ist seinen Job beim Samariterbund los. Er wurde freigestellt und sogar mit Anzeige bedroht.

NEOS Wien Klubobmann Christoph Wiederkehr hat dafür überhaupt kein Verständnis: „Wenn die Stadt Wien glaubt, Missstände in ihrem Umfeld dadurch vertuschen zu können, indem sie Kritiker und Aufdecker mundtot macht, irrt sie gewaltig! Es ist ein Zeichen von Zivilcourage, dass junge Menschen aufstehen und Missstände aufzeigen. Fehler können passieren. Sie unter den Teppich zu kehren und mündige Bürger mit Anzeigen zu bedrohen, weil sie nicht gekuscht haben, zeugt aber nicht von demokratischer Reife!“

Enthüllungsvideo belegt Missstände

Die Übersiedlung von 300 Flüchtlingen aus dem „Haus Erdberg“ (Landstraße) in die Corona-Station in der Messe Wien (Leopoldstadt) war der Auslöser. Im Zuge dieser Übersiedlung entstand ein Video.

Das Video wiederum aus der Messe Wien ist der Grund für die Kritik: Darauf ist zu sehen, dass die Sicherheitsabstände von zumindest einem Meter nicht eingehalten wurden. Das erhöht naturgemäß die Gefahr von weiteren Ansteckungen.

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