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Wien: Polizeiübergriffe bei Corona-Gegendemonstration

Redaktion
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Sujetbild Polizeieinsatz - Flickr FPÖ Wien

Bei der gestrigen Gegendemonstration gegen die Wiener Corona-Demo hat es am Samstagnachmittag offenbar einen Polizeiübergriff gegeben. Auf Twitter wurden Videos verbreitet, auf denen zu sehen ist, wie ein Polizist einen Demonstranten stößt, der daraufhin über ein Fahrrad stürzt.  Am Boden liegend soll ein Beamter dem Demonstranten geschlagen haben. Die Wiener Polizei teilte daraufhin mit, gegen den Beamten zu ermitteln.

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Bei der gestrigen Demonstration versammelten sich zu Mittag ca. 1.000 Teilnehmer zu einer angezeigten Kundgebung am Christian-Broda-Platz in Wien-Mariahilf. Die Kundgebung marschierte unter Begleitung der Polizei bis zum Resselpark. Dort fand auch die Abschlusskundgebung statt.

In der Nähe versammelten des Votivparks sich zu Mittag ca. 150 Personen, unter ihnen auch vermummte Anhänger der sogenannten „Antifa“. Die Demonstration setzte sich mit Fahrrädern Richtung Resselpark in Bewegung. Im Bereich der Karlskirche versuchten die mobilen Kundgebungsteilnehmer
zur Versammlung im Resselpark vorzudringen, um diese offensichtlich zu stören. Es wurden dabei pyrotechnische Gegenstände entzündet und auch geworfen.

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