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Wintertourismus: Regierung lenkt ein – “Après-Ski auf jeden Fall möglich”

Redaktion
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Erdäpfelskandal - Elisabeth Köstinger - Andy Wenzel - BKA

Nach dem coronabedingten Totalausfall der Wintersaison 2020/21 steht die Tourismusbranche heuer vor einer Saison mit strikten Corona-Auflagen. “Heuer wird es auf jeden Fall Winterurlaub in Österreich geben – es wird sehr strenge Regeln geben”, kündigte die zuständige Ministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) in einer Pressekonferenz in Wien an. Die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet) gilt für Hotellerie, Gastronomie, Seilbahnbetriebe und Weihnachtsmärkte, die heuer stattfinden.

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In geschlossenen Gondeln muss zusätzlich zum 3G-Nachweis beim Ticketkauf eine FFP2-Maske getragen werden. Die Vorschriften sind dort also strikter als in anderen öffentlichen Verkehrsmitteln, wo die Maske genügt. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr wird heuer in den Seilbahnen auf Kapazitätsbeschränkungen verzichtet. Es gelten auch keine Abstandsregeln mehr. Schlangen vor den Gondeln und Seilbahnen soll es heuer nicht geben. Viele Betriebe hätten ihren Online-Ticketverkauf seit vergangenem Jahr verstärkt.

Nach Betriebsschluss der Lifte wird heuer “Après-Ski auf jeden Fall möglich sein”, allerdings mit Einschränkungen. Es gelten dieselben Regeln wie für die Nachtgastronomie. “Eventuell wird zusätzlich eingeschränkt”, räumte die Ministerin ein. Ab Stufe 2 sei das die 2G-Regel. Die Sperrstunden für das Après-Ski “sind in den Gemeinden und Regionen autonom zu regeln”. Ab Stufe 3 zählt beim Testen generell nur noch ein PCR-Test, gab Köstiger bekannt. Antigentests gelten dann nicht mehr.

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