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Fass ohne Boden > Politik > Kritik: Justizministerin verschwendet 1,5 Millionen Euro Steuergeld
Politik

Kritik: Justizministerin verschwendet 1,5 Millionen Euro Steuergeld

Alma Zadic - Sepa Media - Michael Indra
Alma Zadic - Sepa Media - Michael Indra
Redaktion
Redaktion
20. Mai 2024
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2 Min Read

Die grüne Justizministerin Alma Zadic steht unter heftiger Kritik. Eine teure Werbekampagne zeigte kaum Wirkung. Zadic wird vorgeworfen, Steuergelder verschwendet zu haben.

Contents
  • Kampagne ohne Effekt
  • „Gipfel der Dreistigkeit“
  • Strukturelle Probleme ignoriert
  • Quelle

Kampagne ohne Effekt

Die Kampagne „Berufe für Berufene“ lief vom 1. Januar bis 31. März 2024. Diese kostete fast 1,5 Millionen Euro. Der Erfolg blieb jedoch aus. Laut einer ersten Evaluierung stieg die Zahl der Bewerber nur um 7,35 Prozent. „Anstatt effektive Maßnahmen gegen den Personalmangel in der Justiz zu setzen, wirft die grüne Justizministerin Zadic sagenhafte 1,5 Millionen Euro Steuergeld für eine wirkungslose Werbekampagne regelrecht zum Fenster hinaus – das ist ein Skandal“, übt der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Christian Lausch scharfe Kritik.

„Gipfel der Dreistigkeit“

Laut Lausch soll die „grünnahe Werbeagentur Jung von Matt“ unter anderem für Kreation, Konzeption, Entwicklung und filmische Umsetzung laut einer parlamentarischen Anfragebeantwortung insgesamt 341.606,81 Euro erhalten haben. Diese Summe erscheint für Kritiker überzogen.

„Diese Agentur hat in der Vergangenheit bereits zahlreiche Kampagnen für die Grünen gestaltet und zeichnete auch 2016 für Van der Bellens Bundespräsidenten-Wahlkampf verantwortlich. Es scheint so, als wäre nicht die notwendige Bekämpfung des Personalmangels in der Justiz das Hauptanliegen von Zadic bei dieser Kampagne gewesen, sondern einer grünnahen Agentur auf Steuerzahlerkosten Aufträge zukommen zu lassen. Das ist das traurige grüne Sittenbild“, so der blaue Parlamentarier.

Strukturelle Probleme ignoriert

Laut Lausch kann Werbung allein den Personalmangel nicht lösen. Es braucht seiner Meinung nach echte Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung. Die Gesundheit und Lebensqualität der Bediensteten leiden unter der Unterbesetzung. „Die konsequente personelle Unterbesetzung geht voll und ganz zulasten der Gesundheit, Lebensqualität und Familien der Bediensteten. Bloße Werbekampagnen, die nur zu einem ‚Eldorado‘ für grünnahe Agenturen werden, schaffen hier keine Abhilfe, sondern zeigen nur ein weiteres Mal, dass Justizministerin Zadic eine völlige Fehlbesetzung ist“, so Lausch abschließend in seiner Aussendung.

Quelle

ots.at: Freiheitlicher Parlamentsklub

parlament.gv.at: Informations- und Werbekampagne „Berufe für Berufene“ sowie Facebook-Postings (18178/J)

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