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Reading: „Reise mit Aliens“
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Fass ohne Boden > Politik > „Reise mit Aliens“
Politik

„Reise mit Aliens“

Sepp Schellhorn - SEPA Media - Michael Indra
Sepp Schellhorn - SEPA Media - Michael Indra
Redaktion
Redaktion
18. Juni 2025
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2 Min Read

Trotz des staatlich verordneten Sparkurses unterstützt Neos-Staatssekretär Sepp Schellhorn ein umstrittenes Kunstprojekt mit Steuergeld. Im Zentrum steht ein „Alien“, das durch kontrollierte Räume wandert. Die öffentliche Reaktion reicht von Spott bis zu Rücktrittsforderungen.

Aktueller Anlass: Das Außenministerium fördert die Ausstellung „Stolpern und Fallen“ der belarussischen Künstlerin Natallia Goryacheva im Wiener Museumsquartier.

Wer sagt was: Schellhorn: „Ich möchte, dass unser Programm über alle Grenzen hinweg eine Verbindung zwischen freien Kunstszenen ist.“
FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: „Förderung für außerirdische ‚Alien-Reise‘ ist die nächste unterirdische Tat von Schellhorn!“

Hintergrund: Das Projekt ist Teil des „Artist-in-Residence“-Programms (ASoP), das vom Außenministerium verantwortet wird. Inhaltlich setzt sich die Künstlerin mit Stürzen als Symbol gesellschaftlicher Kontrollverluste auseinander. Die Darstellung eines „Aliens“ soll als Perspektivwechsel dienen.

Im Detail:
• Das Projekt basiert auf einem „wiederkehrenden Traum vom Sturz“.
• Die Reise durch kontrollierte Räume soll Irritation erzeugen.
• Finanziert wird die Arbeit mit Mitteln des Außenministeriums unter politischer Schirmherrschaft von Schellhorn.
• Der Staatssekretär war persönlich bei der Ausstellungseröffnung anwesend.
• Es handelt sich nicht um einen Einzelfall, Schellhorn sorgte zuletzt regelmäßig für politische Irritationen.

Berechnung: Konkrete Förderbeträge wurden bislang nicht veröffentlicht. Angesichts des 18 Milliarden Euro großen Budgetlochs wirkt die Maßnahme aus Sicht vieler Kommentatoren deplatziert.

Was zu tun ist: Eine rasche Offenlegung der Fördersummen ist nötig. Die Bundesregierung muss klären, ob künstlerische Experimente dieser Art zur außenpolitischen Kernaufgabe zählen oder bloß persönliche Vorlieben bedienen.

Wie es gemessen wurde: Die Kritik speist sich aus Kommentaren auf sozialen Plattformen sowie parlamentarischen Reaktionen. Die FPÖ hat bereits politische Konsequenzen gefordert.

Wo es auffällt: Auf Facebook kam es zu zahlreichen negativen Reaktionen. Die Verbindung zwischen Schellhorns Amtsauftrag und der künstlerischen Förderung wird zunehmend in Frage gestellt.

Was als Nächstes kommt: Schellhorn steht weiter unter politischem Druck. Die FPÖ bringt Rücktrittsforderungen ins Spiel. Eine parlamentarische Anfrage zur Mittelverwendung gilt als wahrscheinlich.

Warum das wichtig ist: In Zeiten drastischer Einsparungen an Schulen, Pflegeeinrichtungen und Sicherheitsbehörden erwarten Bürger eine verantwortungsvolle Mittelverwendung. Symbolische Projekte ohne klaren Nutzen untergraben das Vertrauen in politische Seriosität.

Quelle
heute.at →
ots.at →

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