Flugchaos aufpreisen, Gebühren verschleiern: Während Bürger im Sommerurlaub am Gate stranden, feiert die EU-Kommission ihre eigene Reform als historischen Wurf.
Monatelange Wartezeiten für ein bisschen Gerechtigkeit: Wer im Urlaub sein Gepäck verliert oder am Schalter abblitzt, darf sich auf einen wahren Papierkrieg einstellen. Die EU-Bürokratie verlangt Geduld, die niemand hat.
- 1 Monat Frist für Antworten von Bahnkonzernen.
- 2 Monate Frist bei Fluglinien und Schifffahrt.
- 3 Monate Frist für Busse und Reisebusse.
Reform nach zwanzig Jahren: Der erste große Umbau seit zwei Jahrzehnten. Die EU hat im Juli 2026 neue Regeln für Fluggäste beschlossen, die erst im kommenden Sommer greifen. Bis dahin gilt der alte Trubel.
- Kinder unter 12 Jahren sitzen künftig ohne Extrakosten neben Begleitpersonen.
- Klarheit beim Gepäck soll vor der Buchung über anfallende Gebühren aufklären.
- Schärfere Rechte für Passagiere mit eingeschränkter Mobilität.
Die Illusion von Konsumentenschutz: Wer klagt, zieht meist den Kürzeren. Alternative Streitbeilegungsverfahren klingen auf dem Papier gut, bleiben aber exklusiv für EU-Bürger reserviert. Wer auf einen reibungslosen Ablauf hofft, wird von Brüssel gnadenlos alleingelassen.
Warum das wichtig ist: Die EU verkauft kosmetische Korrekturen als große Revolution, während Urlauber bei Verspätungen weiterhin im Regen stehen.
Anhand dieser Aussendung sieht man, worüber sich die EU-Kommission tatsächlich Gedanken macht.
Frank sagt:

