Warum es wichtig ist: Der wichtigste Nadelöhr der globalen Energieversorgung brennt. Nachdem der Iran am Sonntag im Golf von Oman ein Containerschiff attackierte, ist das ohnehin brüchige 60-Tage-Abkommen Geschichte. Die USA fackeln nicht lange: Das US-Zentralkommando flog massive Luftschläge und bombardierte über 140 Ziele im Iran. Ein Vorgeschmack auf den totalen Krieg.
Stellungnahme: Die US-„Streitkräfte griffen iranische Militär-Luftabwehrsysteme, Küstenradarstationen, Raketen- und Drohnenkapazitäten sowie kleine Boote an, wobei erstmals US-Kampfflugzeuge, Kriegsschiffe, Angriffsdrohnen und Angriffsseedrohnen zum Einsatz kamen.“
Hinter den Kulissen: US-Präsident Donald Trump reagierte auf die Provokationen des Mullah-Regimes. „Wir haben die Hölle aus ihnen herausgebombt“, erörterte Trump gewohnt unbescheiden. Die Flotte schützt nun Handelsschiffe auf einer Ausweichroute entlang der Küste von Oman. Teheran tobt, weil die mühsam aufgebaute Blockade der Seestraße kollabiert.
Das Problem: Europa schaut wie gewohnt gelähmt zu, während die Region zum Kriegsschauplatz verkommt. Raketensirenen heulen in Bahrain, Kuwait fängt iranische Beschüsse ab und der neue iranische Revolutionsführer Mojtaba Khamenei schwört blutige Rache. Die Energiemärkte sind besorgt, obwohl der Ölpreis nach den alten Rekordhöhen von 120 Dollar vorerst nachgegeben hat.
Die nackten Zahlen: Ein Fünftel des weltweiten Rohöls und Flüssiggases passierte einst diese Meerenge. Jetzt versucht das iranische Regime, die Passage nach Gutdünken zu sperren und illegale Zölle von Schiffen zu erpressen. Trump stellte klar: Die Straße von Hormus bleibt offen, ob Teheran will oder nicht.
Der Ausblick: Vermittler aus Pakistan, Katar und Ägypten versuchen verzweifelt, die Reste des Waffenstillstands zu retten. Doch der Iran setzt auf Eskalation. Das Pentagon wird die Daumenschrauben weiter anziehen, bis das Regime einknickt.
Man darf gespannt sein, ob die EU-Bürokraten dem iranischen Terror demnächst wieder mit einer scharf formulierten Pressemitteilung bekämpfen wollen.
Frank sagt:

