In drei Sätzen: Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) rechtfertigt in der Beantwortung der Anfrage „Gender Traineeprogramm“ des Abgeordneten Markus Leinfellner horrende Kosten von bis zu 150.000 Euro pro Ausbildungsplatz. Von 47 bisher ausgebildeten Frauen schafften es lediglich 23 in ein Dienstverhältnis im Sportbereich. Trotz dieser fragwürdigen Effizienz plant das Ministerium die Fortführung des Millionen-Projekts ab dem Jahr 2026.
Geld statt Schweiß: Während Sportvereine an der Basis um das Überleben kämpfen, leistet sich das Ministerium ein Ausbildungsprogramm, das preislich jede Privatuniversität in den Schatten stellt. Die Kosten pro Kopf sind astronomisch.
- Luxusticket: Ein einziger Ausbildungsplatz kostet den Steuerzahler bis zu 150.000 Euro für vier Jahre.
- Miese Quote: Nur rund 50 Prozent der Teilnehmer landen nach der teuren Ausbildung tatsächlich im österreichischen Sportarbeitsmarkt.
- Millionengrab: Allein die Förderkosten für die bisherigen Jahrgänge summieren sich auf über fünf Millionen Euro.
Ideologie vor Wirtschaftlichkeit: Anstatt das Scheitern bei der Vermittlungsquote einzugestehen, wird das Programm einfach verlängert. Die Kosten werden zwar leicht gesenkt, bleiben aber auf einem Niveau, das in keinem Verhältnis zum Nutzen steht.
- Fortsetzung: Ab November 2026 starten drei neue Jahrgänge, die pro Person erneut mindestens 111.700 Euro kosten.
- Versteckte Kosten: Wohnkostenbeiträge der Länder und Beteiligungen der Sportverbände kommen noch oben drauf.
- Soziale Alibiklausel: Bei der Auswahl der Frauen wird zwar auf „soziale Verhältnisse“ verwiesen, konkrete Kriterien bleibt das Ministerium schuldig.
Warum das wichtig ist: Das Ministerium pumpt Millionen in ein Nischenprogramm für wenige Auserwählte, während die breite Masse der Sportler leer ausgeht. Diese Umverteilung von Steuergeld in ideologische Prestigeprojekte lässt Kuba alt aussehen.
Teure Ideologie statt echter Förderung für Sportler.
Frank sagt:

