Auf einen Blick: Die interne UNO-Untersuchung zu UNRWA-Mitarbeitern beim Massaker vom 7. Oktober war von Anfang an so zugeschnitten, dass sie kaum etwas finden durfte. Der unabhängige USAID-Generalinspektor hat das in einem bisher unveröffentlichten Bericht vom Dezember 2025 festgehalten. In 9 von 19 Fällen reichte der UNO die Beweislage angeblich nicht.
Worum es geht: Die UNO-OIOS hat 2024 nur eine direkte Involvierung beim Angriff überprüft. Ob jemand Hamas-Mitglied war, blieb draußen. Israelische Funkmitschnitte und Handydaten hat sie ignoriert, weil sie die nicht „unabhängig überprüfen“ konnten.
- Der USAID-Inspektor sagt klar: Bei Material aus Hamas-Beständen ist so eine Beglaubigung ohnehin unmöglich. Und er hat nichts gefunden, das die Echtheit der israelischen Unterlagen infrage stellt.
Rückblick: Genau das hatte FoB News schon im Mai beschrieben, als die US-Ermittler das Netz auf mindestens 1.500 UNRWA-Leute mit Hamas-Verdacht aufgezogen haben. Die laufende US-Untersuchung hat die UNRWA inzwischen dazu gebracht, 70 Mitarbeiter zu kündigen. Mehr als 100 Fälle hat der Inspektor dem State Department für die Sperrliste gemeldet. Drin steht bisher einer.
Sie haben die offensichtlichen Verbindungen zwischen UNRWA-Mitarbeitern und der Hamas ignoriert.
Westlicher Diplomat, gegenüber der Washington Free Beacon
Warum das wichtig ist: Die UNO hat sich mit einer Untersuchung selbst entlastet, die den Maßstab so hoch gelegt hat, dass fast nichts mehr durchkommt. Senator Chuck Grassley verlangt jetzt ungeschwärzte Akten von Guterres und vom State Department. Die Trump-Regierung sagt öffentlich: Kein Dollar mehr an die UNRWA, die Organisation sei durch Hamas durchseucht und soll komplett aufgelöst werden.
Die UNO hat nicht ermittelt, sie hat den Deckel draufgehalten – und hofft, dass der Rest der Welt weiter zahlt.
Frank sagt:


