Aviso: Verwüstetes Asyl-Heim – Revisionsbericht der MA ELF und FSW

Redaktion
Aviso Verwüstetes Asyl-Heim - Revisionsbericht der MA ELF und FSW - Foto Pixabay
Aviso Verwüstetes Asyl-Heim - Revisionsbericht der MA ELF und FSW
Aviso Verwüstetes Asyl-Heim – Revisionsbericht der MA ELF und FSW – Foto Pixabay

Wie konnte das nur passieren?
Was wussten die Behörden?

Eines steht zum jetzigen Zeitpunkt fest: Mehr als bisher medial kommuniziert wurde!

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Konkret geht es um die MA ELF (Amt für Jugend und Familie) und FSW (Fonds Soziales Wien), die als Ansprechpartner für das Asyl-Heim fungiert haben.

Ein Insider hat sich der Redaktion anvertraut und skizziert im Exklusivinterview ein düsteres Bild:

Revision vom 16.03.2017 - MA 11 und FSW
Revision vom 16.03.2017 – MA 11 und FSW

Liste an Missständen und Mängel

Die Liste der Missstände ist umfassend und lang (Auszug):

  • „Es gibt keine Pädagogische Leitung für die ganze Einrichtung“
  • Keine „laufende Fortbildung des Fachpersonals“
  • Kein „Beschwerdemanagement für die Minderjährigen“
  • „Keinen zusätzlichen Nachdienst für den dislozierten Wohnbereich, wie im Konzept vorgesehen und von der MA ELF […] vorgeschrieben und bereits mehrfach eingefordert“

Fass ohne Boden publiziert in den kommenden Tage Inhalte des elfseitigen Berichts, legt Inhalte einer E-Mail offen und wird erbarmungslos aufzeigen, welche Misstände den Behörden bekannt waren.

Einer wesentlichen Frage muss daher nachgegangen werden: Hätte die MA ELF und der FSW früher einschreiten müssen?

Siehe auch Enthüllung der Kronen Zeitung: Wien: Asyl-Heim total verwüstet

 

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