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Politik

Österreichs Gasgeschäfte unterstützen Putins Krieg

Wladimir Putin und Alexander van der Bellen - SepaMedia - Barbara Loschan
Wladimir Putin und Alexander van der Bellen - SepaMedia - Barbara Loschan
Redaktion
Redaktion
15. Januar 2024
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2 Min Read

Österreichs Gaskunden unterstützen ungewollt die Finanzierung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Monatlich fließen bis zu 250 Millionen Euro nach Moskau. Die Herkunft des Gases bleibt oft unklar, da anders als bei Strom, kein Herkunftsnachweis für Erdgas gefordert wird.

Contents
  • Das Russland-Dilemma
  • Russland dominiert Gasimporte
  • Gib hier deine Überschrift ein
  • Biogas als Alternative
  • Fazit und Ausblick
  • Quelle

Das Russland-Dilemma

Österreichs Erdgasspeicher sind zu 88 Prozent gefüllt, was eine Notlage im Winter unwahrscheinlich macht. Die Frage nach der Gasquelle bleibt jedoch offen. Gasunternehmen können oft nicht bestätigen, ob ihr Gas aus Russland stammt, wie Anfragen des KURIER ergaben. Die E-Control bestätigt: 99,9 Prozent des Gases ist von unbekannter Herkunft.

Russland dominiert Gasimporte

Daten des Klimaministeriums zeigen, dass ein Großteil des importierten Gases aus Russland stammt. Im Oktober 2022 waren es 90 Prozent, und der Jahresdurchschnitt liegt bei über 55 Prozent. Österreich ist einer der Hauptabnehmer russischen Gases. Lukas Sustala von den Neos betont: „Aktuell überweisen wir monatlich 200 bis 250 Millionen Euro nach Moskau.“ EU-Botschafter Martin Selmayr bezeichnet die Zahlungen als „Blutgeld“.

Gib hier deine Überschrift ein

Theoretisch könnten Energieversorger Gas aus nicht-russischen Quellen beziehen, sagt das Energieministerium. Alfons Haber von E-Control erwähnt eine neue Datenerhebung, die die Herkunft des Gases klären soll, jedoch erst ab Herbst 2024 verfügbar sein wird. Neben russischem Gas kommen Importe auch aus Norwegen, Nordafrika und Zentralasien.

Biogas als Alternative

Eine Alternative bietet die inländische Biogasproduktion. Das Erneuerbare Gase-Gesetz sieht einen steigenden Biogas-Anteil vor. Jedoch gibt es interne Differenzen in der ÖVP zwischen Wirtschaftskammer und Bauernbund über die Umsetzung des Gesetzes.

Fazit und Ausblick

Die Herkunft des Erdgases transparenter wird nur politisch zu lösen sein. Umweltfreundlichere Energiequellen zu fördern, ist eine Frage des Geldes. Währenddessen bleiben die finanziellen Verbindungen zu Russland ein kontroverses Thema.

Quelle

Kurier

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