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Eskalation bei Mega-Stau: Autofahrer rasiert Klimaterroristen

Alexander Surowiec
Alexander Surowiec - Chefredakteur & Herausgeber 4 Min Read
Sujetbild Maske - Stefan Keller - Pixabay

Am Montagmorgen führten Protestaktionen von Klimaterroristen gegen die Klimapolitik zu Mega-Staus in und um Wien. Besonders auffällig war der Vorfall auf der Südautobahn (A2) bei Vösendorf, wo sich einige Klimaaktivisten als Teil ihres Protests auf der Straße festbetonierten.

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Autobahn A2 wurde gesperrt

Am Montag führten die Klimatewrroristen der Letzten Generation in Wien Protestaktionen durch. Mehr als 70 Aktivisten waren beteiligt, wobei sie mehrere wichtige Verkehrswege, einschließlich der Autobahn A2, blockierten. Die Aktionen konzentrierten sich vor allem auf Stadteinfahrten, was im morgendlichen Berufsverkehr zu massiven Behinderungen führte. Besonders betroffen waren die Autobahnabfahrten Handelskai, Altmannsdorfer Ast und Ölhafen Lobau. Ein brutales Ereignis ereignete sich gegen 7.30 Uhr nahe der Abfahrt Handelskai.

Zwei Klimakleber fuhren auf Motorhaube mit

Ein Autofahrer reagierte auf die Blockadeversuche der Demonstranten heftig. Er beschleunigte sein Auto statt anzuhalten. Zwei Aktivisten sprangen auf die Motorhaube des Fahrzeugs und wurden mitgeführt. Dieser Vorfall wurde durch das Video eines „Krone“-Leserreporters dokumentiert. Insgesamt führten die Aktionen der Aktivisten zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Ärger unter den Pendlern, viele kamen massiv zu spät zur Arbeit.

"Wir haben keine andere Wahl. Die Regierung ignoriert die drohende Klimakatastrophe. Die Zeit zu handeln ist jetzt!"

Reaktionen aus der Politik

Der Bürgermeister von Vösendorf, Hannes Koza (ÖVP), findet auf X klare Worte. Er verurteilt die rücksichtslose Aktion, die Feuerwehr, Polizei und Rettung blockiert. Koza verurteilt die Aktion aufs Schärfste.

LH-Stellvertreter aus Niederösterreich, Udo Landbauer, kritisiert die Politik des ÖVP-Innenministers Karner im Umgang mit den Klimaprotesten scharf. Er sieht Karners „Kleben-lassen“ Politik als gescheitert an, da die Klimaaktivisten zunehmend radikaler werden. Landbauer bezeichnet die Aktionen, bei denen Aktivisten Verkehrswege blockieren und sich selbst einbetonieren, als Resultat des Versagens des Innenministers. Er fordert von der Regierung ein Ende der Toleranz gegenüber dieser Minderheit und verlangt eine Politik der Nulltoleranz. Landbauer verurteilt die jüngsten Aktionen der Klimaaktivisten als „hirnrissig“, da sie Tausende Berufstätige im Stau zurücklassen und somit Familien und Pendler beeinträchtigen.

Karl Mahrer, Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei, äußert sich besorgt über die jüngsten Blockaden der Wiener Stadteinfahrten durch Klimaaktivisten, die er als eine neue Eskalationsstufe und Sabotage-Aktionen einstuft. Er betont die Notwendigkeit, die Radikalisierung innerhalb der Klimaschutzbewegung ernst zu nehmen und fordert eine Anpassung der rechtlichen Rahmenbedingungen. Mahrer kritisiert, dass durch solche Aktionen Pendler, die auf ihr Auto angewiesen sind, in Mitleidenschaft gezogen werden. Er sieht in den jüngsten Ereignissen ein steigendes Extremismusrisiko und eine Verschiebung der Klimabewegung in Richtung Extremismus.

Quellen

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