Ex-Kanzler Sebastian Kurz äußert sich auf der Plattform X zum Machtwechsel in Venezuela. Er bewertet die Außenpolitik von Donald Trump als strategischen Erfolg. Kurz prognostiziert weitreichende ökonomische Folgen für den globalen Ölmarkt und Russland.
DER INHALT
Aktueller Anlass: Ex-Kanzler Kurz veröffentlicht eine schriftliche Stellungnahme zum Sturz des venezolanischen Machthabers Nicolas Maduro. Und die hat es in sich.
Wer sagt was:
- Sebastian Kurz: „Maduro ist weg und mit ihm ein illegitimer und brutaler Diktator.“
- Sebastian Kurz: „Trumps Außenpolitik ist […] tatsächlich ziemlich erfolgreich.“
Hintergrund: Der ehemalige Bundeskanzler analysiert die geostrategische Lage. Er sieht durch die aktuellen Ereignisse die „Achse der ideologischen Fundamentalisten“ von Teheran bis Caracas geschwächt. Trumps Vorgehen folgt laut Kurz einer klaren Strategie.
Im Detail: Durch den erneuten Zugriff auf die venezolanischen Ölreserven erwartet Kurz wirtschaftliche Verschiebungen. Venezuela verfügt über die größten Reserven der Welt. Dies stärkt laut der Analyse die US-Wirtschaft.
Die Berechnung:
- Unter 50 Dollar: Auf dieses Niveau wird der Ölpreis laut der Prognose fallen.
Die Folgen: Der sinkende Ölpreis erzeugt laut Kurz massiven Druck auf Moskau. Dieser ökonomische Hebel wirkt stärker als bisherige Sanktionen.
Warum das wichtig ist: Die Entwicklung in Venezuela beeinflusst die globalen Energiemärkte direkt. Ein Preisverfall beim Öl hat unmittelbare Auswirkungen auf die Inflation und die geopolitische Stabilität.
Sollte man wissen: Operation Absolute Resolve
Quellen:
Sebastian Kurz auf X


