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Kommentar

Schaltzentrale der EU-Zensurmaschine

Machtstruktur hinter DG CONNECT: Wer kontrolliert Europas digitales Leben?

Kommentar von Alexander Surowiec - Alois Endl - Runway FoB AI
Kommentar von Alexander Surowiec - Alois Endl - Runway FoB AI
Alexander Surowiec
3. Mai 2026
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6 Min Read

In drei Sätzen: Tag der Pressefreiheit und blicken direkt in den Abgrund der Brüsseler Regulierungsmaschinerie, die unter dem Namen DG CONNECT firmiert. Hier steuern Technokraten wie Roberto Viola und Gerard de Graaf die digitale Zukunft von 450 Millionen Menschen, ohne jemals durch eine direkte Volkswahl legitimiert worden zu sein. Mit Gesetzen wie dem DSA und dem AI Act wird in Brüssel und Luxemburg ein Apparat zementiert, der die Freiheit des Netzes zugunsten einer zentralen Kontrolle systematisch opfert.

Geschätzte Damen und Herren der Kommission,
das ist kein Statement. Das ist pure Provokation für uns alle. Für Millionen Europäer klingt das wie klassischer EU-Sprech – die moderne Version von Orwells Newspeak.
Ihr sagt „Freiheit“, meint aber Kontrolle.
Ihr sagt „Demokratie“,…

— Alexander Surowiec (@SuroAlex) May 3, 2026

Der Auslöser: Die Europäische Kommission feiert zum Welt-Pressefreiheitstag die Pressefreiheit, doch für mich ist das angesichts der massiven Ausweitung von Identifizierungspflichten und Plattformkontrollen pure Heuchelei. Während man schöne Slogans plakatiert, baut die DG CONNECT im Hintergrund die Infrastruktur für eine lückenlose digitale Überwachung aus.

VPN’s worden wellicht niet ‘verboden’ maar…

‘Europa’ weet perfect dat de leeftijdsverificatie die ze willen verplichten
-u weet wel, zogezegd “om onze kinderen te beschermen”, maar in realiteit gewoon de volgende digitale strop rond de nek van elke Europeaan-
in veel gevallen… pic.twitter.com/Drm8CHQGiO

— Vincent Vandeputte (@VincentVandep8) May 2, 2026

Wer sagt was:

  • Die EU-Kommission hält selbst fest: „Die Wahrheit soll ans Licht kommen, die Presse soll frei sein.“
  • In meiner Analyse stelle ich klar: „DG CONNECT ist kein harmloses Digitalamt, das ist die Schaltzentrale der EU-Zensurmaschine“.
  • Die Kommission hingegen behauptet gebetsmühlenartig, diese Strukturen seien für „sichere digitale Märkte“ und den „Schutz vulnerabler Gruppen“ zwingend notwendig.
  • „Europa“ weiß ganz genau, dass die Altersverifikation, die sie zwingen wollen – Sie wissen schon, angeblich „um unsere Kinder zu schützen“, aber in Wirklichkeit einfach die nächste digitale Schlinge um den Hals jedes Europäers – in vielen Fällen über VPNs umgangen werden kann.

Das Sittenbild:

  • Ich sehe eine kleine Gruppe hochbezahlter Technokraten, die ohne jede nennenswerte Erfahrung in der Privatwirtschaft weitreichende Regeln für unseren digitalen Alltag entwirft.
  • Der angebliche Vorteil von mehr Sicherheit entpuppt sich bei näherem Hinsehen als der schleichende Verlust von Anonymität und Meinungsvielfalt durch zentrale Brüsseler Vorgaben.
  • Kritiker und unabhängige Beobachter betonen immer wieder, dass dieser Apparat fast ausschließlich aus „lebenslangen EU-Beamten“ besteht, die jede Bodenhaftung zum realen Markt verloren haben.

Das große Ganze:

  • Das Motto der EU-Technokraten lautet: „Früh rein, nie wieder raus“.
  • Die Kommission setzt auf Instrumente wie „Trusted Flagger“ und „Risk-Assessments“, um Plattformen wie X zu ihren Hilfssheriffs zu degradieren und unliebsame Narrative im Keim zu ersticken.
  • Beamte wie Thomas Skordas oder Renate Nikolay sitzen seit Jahrzehnten in der Brüsseler Bubble und haben nie ein echtes Tech-Unternehmen von innen gesehen.

Zwischen den Zeilen:

  • Director-General Roberto Viola lenkt die Geschicke der digitalen Regulierung bereits seit über einem Jahrzehnt.
  • Gerard de Graaf, ein Urgestein mit 35 Jahren Dienstzeit, exportiert den Brüsseler Regulierungswahn nun direkt aus San Francisco.
  • Die Abteilung forciert aktiv den Druck auf No-Log-VPNs, um die letzte Bastion der digitalen Privatsphäre zu schleifen.
  • KI-Berater wie Juha Heikkilä gestalten den AI Act, ohne jemals am Markt bestehen oder mit ihren Ideen scheitern zu müssen.
  • Mit dem Interoperabilitäts-Diktat versucht man, erfolgreiche Plattformen zur technischen Unterwerfung unter EU-Standards zu zwingen.

Follow the money: DG CONNECT jongliert mit Milliardenbeträgen der Steuerzahler, um Programme für eine sogenannte „Digital Sovereignty“ zu finanzieren. Diese gewaltigen Summen sichern nicht nur den Einfluss der Behörde, sondern auch üppige Gehälter und Privilegien einer Funktionärsklasse, die kaum wirtschaftlichen Wettbewerb kennt.

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Die andere Sicht: Die Kommission rechtfertigt ihre Eingriffe als notwendigen Schutzschild für die Demokratie und als Mittel gegen systemische Risiken im Netz. Für die Beamten in Brüssel ist diese Form der zentralen Steuerung der einzige Weg, um europäische Werte gegen die Übermacht globaler Tech-Giganten zu verteidigen.

Warum das wichtig ist: Wir erleben den Aufbau einer digitalen Unterwerfungsmaschinerie, in der nicht gewählte Bürokraten definieren, was wir online sehen und sagen dürfen. Es ist die höchste Form des Zynismus, die Pressefreiheit mit Festreden zu feiern, während man gleichzeitig jeden Tag an den Knöpfen dreht, die das freie Internet für uns alle enger machen.

Go Deeper:

Geschätzte Damen und Herren der Kommission,

das ist kein Statement. Das ist pure Provokation für uns alle. Für Millionen Europäer klingt das wie klassischer EU-Sprech – die moderne Version von Orwells Newspeak.

Ihr sagt „Freiheit“, meint aber Kontrolle.

Ihr sagt „Demokratie“, meint aber eure Herrschaft über das, was Menschen denken und sagen dürfen.

DG CONNECT: Das ist kein harmloses „Digitalamt“. Das ist die Schaltzentrale der EU-Zensurmaschine.

Eine Machtzentrale voller lebenslanger Technokraten, die seit 20, 30 oder 35 Jahren in der Brüsseler Blase versauern. Früh in die Kommission, nie wieder raus. Kein echtes Tech-Unternehmen, kein Startup, kein Markt, wo man Geld verdienen oder scheitern muss. Stattdessen: üppige Gehälter, Privilegien, endlose Regulierungs-Papiere und der ideologische Wille, das offene Internet zu zähmen und zu regulieren.

Mit DSA, DMA, AI Act, Zwangs-Altersverifizierung, Interoperabilitäts-Diktat und gnadenlosem Druck auf No-Log-VPNs sorgt ihr dafür, dass Brüssel künftig bestimmt, was 450 Millionen Menschen online sehen, sagen und teilen dürfen. Plattformen sollen nicht mehr neutral sein, sondern eure Hilfssheriffs – mit Risk-Assessments für „systemische Risiken“ (sprich: alles, was euch nicht passt), „Trusted Flagger“, algorithmischer Zensur und Strafen, die in die Milliarden gehen.

Ihr geht mit voller Wucht gegen @xai und @elonmusk vor – die letzte große Plattform, die sich weigert, sich komplett eurem Narrativ zu unterwerfen. Genau deswegen: Weil hier noch echte Debatten stattfinden. Weil hier Stimmen gehört werden, die ihr lieber zum Schweigen bringen würdet. Weil auch dank Grok unabhängige Denker Platz haben.

Das ist keine „Digital Sovereignty“. Das ist digitale Unterwerfung. Kein Schutz für Kinder oder Demokratie. Das ist ein ideologischer Apparat, der freie Plattformen systematisch entmachtet, Anonymität zerstört und „Toxizität“ nach Brüsseler Definition bekämpft.

Eine nicht gewählte Technokratie entscheidet, was „Demokratie im Netz“ bedeutet. Während ihr Pressefreiheit feiert, dreht ihr jeden Tag an den Knöpfen, die das Internet enger machen sollen.

Genug.

Freie Presse braucht kein EU-Gütesiegel. Freies Internet braucht keine Brüsseler Knöpfe, Filter und juristische Hebel. Es braucht genau das, was ihr fürchtet: echte Freiheit, echten Wettbewerb und das Recht der Bürger, selbst zu entscheiden.

Die Bürger haben es satt. Mehr Freiheit statt mehr Formulare. Mehr Wahrheit statt mehr EU-Sprech.

Quellen:

  • Communications Networks, Content and Technology
  • Roberto Viola https://be.linkedin.com/in/roberto-viola-19b58b24a
  • Thomas Skordas https://be.linkedin.com/in/thomas-skordas-6a5b9
  • Renate Nikolay https://be.linkedin.com/in/renate-nikolay
  • Juha Heikkilä https://www.linkedin.com/in/juha-heikkila-04488269/

Pro und contra – Leseempfehlungen:

Ensure freedom of speech.
Protect journalists.
Safeguard democracy.

This #WorldPressFreedomDay, @Europarl_EN reaffirms its unwavering commitment to making sure journalists can do their work safely.

Free from threats, violence, and intimidation. pic.twitter.com/VX8XCRPmJX

— Roberta Metsola (@EP_President) May 3, 2026

Brüssels digitaler Lockdown

Die EU-Kommission hat den Mitgliedstaaten unmissverständlich klargemacht: Bis Ende 2026 muss die flächendeckende Online-Altersverifikation stehen.

Jeder Zugriff auf „sensible“ Inhalte soll nachweisbar sein. Auf die konkrete Nachfrage, wie…

— Dr. Thilo Scholpp (@Wilehalm) May 2, 2026
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