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Politik

Jubel der EU-Bürokraten

Kickl würdigt Orban trotz Abwahl und warnt vor Brüssel.

Herbert Kickl - FPÖ TV - Screenshot - Runway FoB AI
Herbert Kickl - FPÖ TV - Screenshot - Runway FoB AI
Redaktion
Redaktion
13. April 2026
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6 Min Read

In drei Sätzen: Herbert Kickl hat die Abwahl Viktor Orbans kommentiert. Der FPÖ-Chef erkennt das Machtwort des ungarischen Volkes an und lobt Orbans demokratische Haltung. Gleichzeitig kritisiert er den Jubel der EU-Zentralisten, der weitere Angriffe auf nationale Souveränität erleichtert.

Der Auslöser: Viktor Orban verlor bei der Parlamentswahl am 12. April 2026 nach 16 Jahren die Macht. Sein Nachfolger Péter Magyar und die Tisza-Partei feierten einen klaren Sieg. Herbert Kickl reagierte mit einer ausführlichen Stellungnahme und hob den Jubel aus Brüssel besonders hervor.

Wer sagt was:

  • „Das ungarische Volk hat gesprochen und es hat seine Entscheidung getroffen“, sagte Kickl.
  • „Der oberste Auftrag für jeden Demokraten ist es, dieses Machtwort des Souveräns zur Kenntnis zu nehmen. Und genau das hat auch Wahlverlierer Viktor Orban getan, ganz entgegen der anderslautenden Ankündigungen seiner Kritiker und Gegner im Vorfeld der Wahl.“
  • Er betonte: „Vielsagend ist in diesen Stunden der Jubel der EU-Zentralisten angesichts des Wahlergebnisses in Ungarn. Es ist daher zu befürchten, dass die Irrsinnsprojekte aus Brüssel jetzt noch leichter gegen den Willen der Bevölkerungen der Mitgliedstaaten ausgerollt werden können.“

Das Sittenbild: Der Machtwechsel in Ungarn zeigt, dass Demokratie funktioniert und Orban das Ergebnis respektierte. Der Jubel der EU-Zentralisten offenbart jedoch den Wunsch nach weniger Widerstand gegen Brüsseler Vorhaben. Viele Bürger fürchten dadurch Nachteile für nationale Interessen und Selbstbestimmung.

Zwischen den Zeilen:

  • Orban hat seine Niederlage umgehend anerkannt und gratuliert dem Sieger.
  • Die Tisza-Partei erreichte eine starke Mehrheit und kann die Verfassung ändern.
  • Trotz Abwahl bleibt die gewählte Politik in Ungarn weiter rechts orientiert.
  • EU-Kommission übte vor der Wahl massiven Druck auf Ungarn aus.
  • In Österreich halten Systemparteien oft länger an der Macht als Orban in Ungarn.

Follow the money: Der EU-Jubel deutet auf bevorstehende Milliardenprojekte hin, die nationale Haushalte belasten und Abhängigkeit verstärken. Orbans Kurs schützte Ungarn vor solchen finanziellen Zugriffen. In Österreich führt die aktuelle Abhängigkeitspolitik bereits zu messbarem Wohlstandsverlust.

Die andere Sicht: EU-Vertreter und pro-europäische Kräfte sehen den Wahlsieg von Péter Magyar als Befreiung und feiern offen. Sie erwarten nun schnellere Umsetzung gemeinsamer Politiken ohne den bisherigen ungarischen Blockadekurs.

Warum das wichtig ist: Der Jubel der EU-Zentralisten nach der ungarischen Wahl entlarvt deren wahren Machtanspruch. Am Ende bleibt die zynische Wahrheit: Wer heute in Brüssel jubelt, bereitet morgen das eigene Ende durch den Souverän vor.

Transkript der Rede

Liebe Freunde,

das ungarische Volk hat gesprochen und es hat seine Entscheidung getroffen. Der oberste Auftrag für jeden Demokraten ist es, dieses Machtwort des Souveräns zur Kenntnis zu nehmen. Und genau das hat auch Wahlverlierer Viktor Orban getan, ganz entgegen der anderslautenden Ankündigungen seiner Kritiker und Gegner im Vorfeld der Wahl.

Eines ist aber Trotz seiner Abwahl bleiben seine historischen Verdienste ungebrochen. Seine Erfolge in Sachen Grenzschutz, sein Bemühen Frieden zwischen Russland und der Ukraine, sein mutiger Kampf gegen den EU-Zentralismus und den Regenbogenkult. All das bleibt.

Es ist nun einmal so, dass eine Demokratie vom Wechsel der politischen Machtverhältnisse Regierung Opposition und all jenen, die die jährige Regierungszeit Orbans jetzt mit einer dauernden Phase des Machtmissbrauchs gleichsetzen, sei deshalb in Erinnerung gerufen, wie lange es schon in Österreich das System ÖVP in Regierungen auf Bundesebene gibt, wie lange schon der rot schwarze Proporz in den Kammern und bei den Sozialpartnern herrscht und wie lange schon Rot und Schwarz in einzelnen Bundesländern die Macht in ihren Händen halten, deutlich länger als 16 Jahre.

Dieselben Systemparteien, die sich also jetzt über die Ablöse Orbáns freuen, liefern damit genau das Argument für ihre eigene Abwahl. Ich bezweifle allerdings, dass sie selbst soweit denken. Die Wähler tun das sehr wohl und die Österreicher wissen auch, dass in Ungarn trotz des Wechsels an der Regierungsspitze keine linke Politik gewählt worden ist, sondern eine rechte.

Vielsagend ist in diesen Stunden der Jubel der EU-Zentralisten angesichts des Wahlergebnisses in Ungarn. Es ist daher zu befürchten, dass die Irrsinnsprojekte aus Brüssel jetzt noch leichter gegen den Willen der Bevölkerungen der Mitgliedstaaten ausgerollt werden können. Die Vorgeschichte dieser Ungarnwahl hat in einem negativen Sinn spektakulär bewiesen, wie sehr die EU-Kommission auch dazu bereit ist, durch Druck sich in die inneren Verhältnisse eines Landes einzumischen.

Bei jedem echten Demokraten und Verteidiger der staatlichen Selbstbestimmung und Souveränität müssen da alle Alarmglocken läuten. Unser patriotischer Schutzmechanismus muss daher jetzt noch stärker aktiviert werden. Der Widerstand gegen die wuchernden Machtbestrebungen Brüssels sowie gegen das Abnickertum und die Steigbügelhaltermentalität in den nationalen Regierungen ist heute wichtiger denn je.

Auch dafür braucht es in Österreich den so dringend notwendigen Systemwechsel. Wir müssen die Schutzinteressen der österreichischen Bevölkerung hochhalten und uns vor Fremdbestimmung schützen, auch vor der aus Brüssel. All jene, die hierzulande den Regimewechsel in Ungarn bejubeln, dürfen daher eines nicht Sie selber sind es, die als Systemparteien in Österreich ein Regime der Entfremdung vom Wählerwillen, der Abhängigkeit von Brüssel, der Huldigung eines zerstörerischen Zeitgeistes, ein Regime des wirtschaftlichen Niedergangs, des Verlusts des Wohlstandes und der Zerstörung unserer Neutralität errichtet haben.

Und auch ihr Regime wird demokratisch zu Ende gehen. Die Ereignisse nach der letzten Nationalratswahl haben uns aber genau diejenigen, die jetzt als große Demokraten über Ungarn jubeln lassen diese demokratische Reife im Umgang mit dem Wählerwillen im eigenen Land bis zum heutigen Tag völlig vermissen. Daher ist unser freiheitlicher Kurs für einen Systemwechsel jetzt wichtiger denn je.

Wir halten unseren Kurs unbeirrt und werden jetzt umso mehr noch für die Überwindung eines Systems kämpfen, das sich schon viel zu lange von den Sorgen und Nöten, den Wünschen und Hoffnungen der eigenen Bevölkerung abgewendet hat.

Quelle: Herbert Kickl auf X

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