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Politik

Trump kritisiert Medien

US-Präsident bestreitet israelischen Druck zum laufenden Iran-Krieg.

Donald Trump - White House - Runway FoB AI
Donald Trump - White House - Runway FoB AI
Redaktion
Redaktion
20. April 2026
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3 Min Read

In drei Sätzen: US-Präsident Donald Trump hat am Montag auf Truth Social ein kritisches Posting veröffentlicht. Darin wies er Vorwürfe zurück, Israel habe ihn zum Krieg gegen den Iran gedrängt. Die Ereignisse vom 7. Oktober 2023 und seine lebenslange Ablehnung iranischer Atomwaffen hätten ihn stattdessen zu dieser Haltung geführt, erklärte er aus Washington.

“Israel never talked me into the war with Iran, the results of Oct. 7th, added to my lifelong opinion that IRAN CAN NEVER HAVE A NUCLEAR WEAPON, did… the results in Iran will be amazing – And if Iran’s new leaders (Regime Change!) are smart, Iran can have a great and prosperous… pic.twitter.com/KJXICktUcH

— The White House (@WhiteHouse) April 20, 2026

Der Auslöser: Medienberichte hatten kürzlich behauptet, Netanyahu habe Trump in einer Lagebesprechung im Weißen Haus zu schnellen Schlägen gegen Iran überredet. Trump reagierte nun mit deutlichen Worten. Er stellte klar, dass keine fremde Einflussnahme vorlag.

Wer sagt was:

  • „Israel hat mich nie in den Krieg mit dem Iran hineingeredet, das haben die Ereignisse des 7. Oktobers getan, ergänzt um meine lebenslange Überzeugung, dass IRAN NIE EINE NUKLEARE WAFFE HABEN DARF“, schrieb Trump.
  • Er fuhr fort: „Ich schaue mir die FAKE-NEWS-Pundits und Umfragen in totalem Unglauben an. 90 Prozent von dem, was sie sagen, sind Lügen und erfundene Geschichten, und die Umfragen sind manipuliert – genau so, wie die Präsidentschaftswahl 2020 manipuliert war.“
  • Weiter hieß es: „Genau wie die Ergebnisse in Venezuela, über die die Medien nicht gerne sprechen, werden die Ergebnisse im Iran erstaunlich sein – und wenn Irans neue Führer (Regimewechsel!) klug sind, kann der Iran eine großartige und prosperierende Zukunft haben!“

Das Sittenbild: Der laufende Konflikt hat iranische Nuklearanlagen getroffen und hochrangige Regimevertreter eliminiert.

Das große Ganze: Seit den US-israelischen Militärschlägen Ende Februar 2026 sprechen Trump und Netanyahu wiederholt von einem de-facto-Regimewechsel durch gezielte Tötungen. Verhandlungen laufen derzeit, doch die alte Führungsstruktur ist nur teilweise zerstört.

Zwischen den Zeilen:

  • Trump vergleicht aktuelle Umfragen mit der angeblich manipulierten Wahl 2020 und den Ergebnissen in Venezuela.
  • Trump kritisiert die Medien scharf und wirft ihnen vor, dass 90 Prozent ihrer Berichterstattung aus Lügen und erfundenen Geschichten bestehen.
  • Er bezeichnet die Umfragen als manipuliert und stellt sie auf eine Stufe mit der von ihm als gefälscht bezeichneten Präsidentschaftswahl 2020.
  • Mit dem Verweis auf Venezuela unterstreicht Trump, dass die Medien unangenehme Wahrheiten bewusst ausblenden.

Follow the money: Der Krieg treibt die Ölpreise weltweit in die Höhe und belastet die US-Haushaltslage mit Milliardenkosten für Militäreinsätze. Eine stabile, prosperierende Iran-Zukunft könnte hingegen neue Investitionen in Energie und Handel ermöglichen.

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Die andere Sicht: Kritiker in US-Medien und iranische Quellen betonen, dass kein vollständiger Regimewechsel stattgefunden hat.

Warum das wichtig ist: Der Post versucht, das Narrativ zu korrigieren und Optimismus zu verbreiten. Am Ende bleibt fraglich, ob der Iran wirklich eine prosperierende Zukunft erleben wird.

Quellen:

  • forbes.com
  • nytimes.com
  • axios.com
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