In drei Sätzen: Das Establishment der Republik taumelt nach der neuesten Lazarsfeld-Umfrage in den Abgrund. In einer aktuellen Umfrage würden die Österreicher die rot-schwarz-pinke Koalition aus der Regierung jagen. FPÖ-Chef Herbert Kickl deklassiert die versammelte Regierungsbank im Alleingang.
Auslöser: Die aktuelle Lazarsfeld-Umfrage im Auftrag von oe24 bricht über die Wiener Parteizentralen herein. 1.000 Befragte zur Kanzlerdirektwahl und 2.000 Bürgermeinungen zur Sonntagsfrage entlarven die nackte Ohnmacht des Establishments.
Das Ranking
- Andreas Babler (SPÖ) träumt permanent von sozialer Gerechtigkeit, landet aber mit erbärmlichen 7 Prozent auf dem letzten Platz. Letzter.
- Christian Stocker (ÖVP) klammert sich an den Kanzlersessel, schmiert aber als amtierender Regierungschef bei mickrigen 11 Prozent ab.
- Beate Meinl-Reisinger (NEOS) verliert beim Bürger ein Prozent und dümpelt bei 8 Prozent.
Sittenbild: Hinter den Kulissen herrscht nackte Panik. Während die Wähler scharenweise davonlaufen, inszeniert das Establishment weiter seine Alibi-Politik. Die Koalition der Verlierer bringt gemeinsam gerade einmal 35 Prozent auf die Waage. Weniger als FPÖ-Chef Kickl allein. Dies ist auch eine herbe Klatsche für das Brüsseler Diktat um Ursula von der Leyen.
Das große Ganze: Die Quittung für jahrelanges Versagen stellt sich ein. Die FPÖ liegt mit 38 Prozent an der Spitze der Wählergunst. Österreich verabschiedet sich vom links-linken Kurs.
Zwischen den Zeilen: Die Zahlen zeigen die nackte Verzweiflung. Selbst die Grünen liegen beim Kanzler-Rating mit Leonore Gewessler (9 Prozent) vor dem SPÖ-Chef. Ein Offenbarungseid für die stolze Volkspartei der Arbeiter. Babler ist politisch betrachtet am Ende.
Die andere Sicht: Die rot-schwarzen Strategen verweisen intern gern auf Schwankungsbreiten – eine lächerliche Beruhigungspille angesichts des Umfragetsunamis der FPÖ.
Frank sagt:
Babler könnte mit Starmer eine sozialistische WG gründen.
Frank sagt:

