Warum es wichtig ist: Die rote Wiener Stadtregierung wirft Steuergeld für bunte Faltblätter aus dem Fenster, während das Budget kracht wie eine resche Semmel. Tierschutzstadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) lässt Broschüren drucken, die Volksschulkindern die Gefühlswelt von Nutztieren erklären sollen. Ein teures Ablenkungsmanöver von den realen Baustellen der Stadt.
Der rot-grüne Erziehungsauftrag: Das neue Leporello trägt den hochtrabenden Titel „Unsere Tierfreunde vom Bauernhof – Lernen, verstehen, helfen“. Kinder sollen laut Eva Persy, Leiterin der Tierschutzombudsstelle, frühzeitig für Tierschutzthemen sensibilisiert werden. Dass Schweine klug und Hühner kommunikativ sind, wird hier als bahnbrechende Erkenntnis verkauft. Praktische Lebenserfahrung auf echten Bauernhöfen fehlt den Wiener Stadtkindern ohnehin.
Der Griff in den Einkaufskorb: Die Broschüre gibt ganz ungeniert einfache Tipps für das Einkaufsverhalten von Haushalten. Die Stadt diktiert via Kinderzimmer, was auf den Teller kommt. Neue Kochrezepte sollen ausprobiert werden, um das Tierwohl zu steigern. Der erhobene moralische Zeigefinger schmeckt den Bürgern sicher besonders gut.
Das Gratis-Spektakel: Das Werk liegt kostenlos am Erlebnisbauernhof Cobenzl auf und kann direkt bei der Stadt bestellt oder heruntergeladen werden. Die wahren Probleme der Wiener Steuerzahler werden derweil einfach weggestreichelt.
Der Ausblick: Pädagogen und Eltern sind nun aufgerufen, das Mitgefühl für Tiere im Volksschulalter intensiv zu fördern. Die Wiener Stadtregierung formt sich damit die nächste Generation an veganen Wählern direkt im Klassenzimmer heran.
Hauptsache, dem Schnitzel ging es vor dem Panieren psychisch gut.
Frank sagt:

