Seltene Erden: US-Präsident Donald Trump hat ein exekutives Dekret unterzeichnet, das die fatale Abhängigkeit von chinesischen Sondermetallen endgültig beenden soll. Amerikanische Rüstungskonzerne müssen ab Januar 2027 ihre Karten auf den Tisch legen und jede chinesische Verflechtung kappen, oder sie fliegen hochkant aus den Bundesaufträgen.
Kante statt Kumpanei: Bislang kontrolliert die Kommunistische Partei Chinas rund zwei Drittel der weltweiten Minenförderung und etwa 90 Prozent der Veredelung von Seltenen Erden. Ein bequemes Monopol, das Peking seit Jahren als schleichende Erpressungswaffe einsetzt.
Realität: Der US-amerikanische Ökonom und Berater, Peter Navarro, nennt es eine „Starve-not-strangle“-Taktik. Peking drosselt den Hahn so lange schleichend, bis der Gegner einknickt.
Keule: Das neue Dekret beendet diese Schlafmützigkeit. Rüstungskontraktoren müssen ihre Lieferketten bis ins letzte Detail offenlegen und jeden chinesischen Fremdzugriff unterbinden.
Wer profitiert: Amerikanische Firmen wie MP Materials und USA Rare Earth, die von Peking erst kürzlich mit willkürlichen Exportstopps belegt wurden, erhalten nun den staatlichen Rückenwind, den sie verdienen. Milliarden fließen in inländische und alliierte Projekte, während das Pentagon unerbittlich aufräumt.
Die Botschaft aus dem Weißen Haus ist unmissverständlich: Wer militärische Dominanz will, darf seine Versorgungsschläuche nicht vom kommunistischen Zuteilungsamt füttern lassen.

