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Politik

Bildungsministerium testet KI-Anwendungen

Das Bildungsministerium erprobt als erstes Ministerium in Österreich den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in seiner täglichen Arbeit. Seit April haben 250 Angestellte Zugriff auf KI-Systeme, die über die Cloud-Plattform Microsoft Azure laufen.

Martin Polaschek - Sepa Media - Michael Indra
Martin Polaschek - Sepa Media - Michael Indra
Redaktion
Redaktion
1. August 2024
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2 Min Read

Seit mehreren Wochen nutzen Angestellte des Bildungsministeriums verschiedene KI-Anwendungen in ihrem Arbeitsalltag. Darunter fallen ChatGPT, Bildgenerierungstools und Programme zur Textzusammenfassung.

Contents
  • "Microsoft verwendet keine Daten"
  • KI-unterstützte Wissensdatenbank
  • Unterstützung bei der Zentralmatura
  • Kritik und Skepsis
  • Fazit und Ausblick
  • Quelle

"Microsoft verwendet keine Daten"

Thomas Egger, Leiter der Abteilung Informations- und Kommunikationstechnologie, erklärt, dass eine maßgeschneiderte Lösung für das Ministerium entwickelt wurde, die über Microsoft Azure läuft. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Datensicherheit: „Microsoft verwendet keine Daten des Ministeriums zum Trainieren seiner KI-Systeme und speichert diese auch nicht“, versichert Martin Bauer, Leiter der Gruppe IT, Digitalisierung und Medien.

KI-unterstützte Wissensdatenbank

Die Nachfrage nach einer eigenen KI-Lösung war im Ministerium extrem groß. Aufgrund der guten Resonanz und den geringen Kosten von etwa 20 Cent pro User und Monat wird das Angebot im Herbst auf alle 1.200 Mitarbeiter ausgeweitet. Die Erfahrungen zeigen, dass die Mitarbeiter die Anwendungen gezielt und bedarfsgerecht nutzen. Zusätzlich wird an einer KI-unterstützten Wissensdatenbank gearbeitet, die als interner Leitfaden dienen soll.

Unterstützung bei der Zentralmatura

Eine spezielle Anwendung generiert potenzielle Mathematikaufgaben für die Zentralmatura. Auf Basis alter Aufgaben kann das System neue, unterschiedlich schwierige Beispiele vorschlagen. Obwohl die KI gelegentlich falsche Aufgaben vorschlägt, bietet sie wertvolle Unterstützung bei der Erstellung eines großen Pools an Prüfungsfragen. Experten betonen, dass die KI niemals eigenständig wichtige Teile der Zentralmatura erstellen wird, aber hilfreiche Vorschläge machen kann.

Kritik und Skepsis

Trotz der positiven Aspekte gibt es auch kritische Stimmen und Skepsis. Bedenken bestehen hinsichtlich der langfristigen Datensicherheit und der Abhängigkeit von großen Tech-Unternehmen wie Microsoft. Auch wird die Frage aufgeworfen, inwieweit der Einsatz von KI die menschliche Expertise ersetzen kann oder sollte. Die Experten im Ministerium betonen jedoch, dass die KI-Anwendungen lediglich unterstützende Werkzeuge darstellen und die Entscheidungskompetenz stets bei den Fachabteilungen bleibt.

Fazit und Ausblick

Das Bildungsministerium sieht sich mit dem KI-Projekt als Vorreiter innerhalb der öffentlichen Verwaltung. Minister Polaschek hebt hervor, dass andere Ressorts von den gewonnenen Erkenntnissen profitieren werden. Das Innenministerium arbeitet bereits an einem eigenen KI-System und das Interesse anderer Ministerien wächst. Die Effizienzsteigerung in der Verwaltung durch den Einsatz von KI wird als großes Potenzial angesehen. Daher ist das Projekt im Bildungsministerium ein erster Schritt in diese Richtung.

Quelle

vienna

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