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Israel eliminiert Hamas-Kommandanten in Gaza-Polizeistation

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Chefredakteur | Chaos is Order. Do not fear the darkness.
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Auf einen Blick: Israel setzt die Jagd auf die Drahtzieher des 7. Oktober konsequent fort. Trotz diplomatischer Reibungen neutralisierte die IDF gezielt Hamas-Kader in Gaza-Stadt und Nuseirat, während die Terrororganisation vergeblich auf internationalen Druck gegen Jerusalem hofft.

Wer sagt was: Quellen und detaillierte Berichterstattung liefern unter anderem die Posts von Joe Truzman (@JoeTruzman), der seit Jahren palästinensische Terrorgruppen, iranische Proxies und die Täter des 7. Oktober systematisch dokumentiert. Seine Posts liefern Namen, Ränge, Hintergründe und oft Bild- bzw. Videomaterial, die das Bild der „zivilen Opfer“ der Hamas systematisch widerlegen:

Präzisionsschläge gegen Terrorinfrastruktur

Worum es geht: Ein israelischer Luftangriff traf am Mittwoch eine Polizeistation im Gazastreifen (Daraj-Tuffah-Gebiet in Gaza-Stadt). Ziel der Operation war laut IDF und ISA ein Treffen von Hamas-Kommandanten und Operativen, die Angriffe auf israelische Truppen planten. Mindestens vier Terroristen des militärischen Flügels der Hamas sowie ein weiterer der Popular Resistance Committees befanden sich in dem Gebäude.

Die von der Hamas kontrollierte Zivilschutzbehörde und das Innenministerium melden neun Tote und mindestens 15–20 Verletzte. Acht der Getöteten waren Hamas-Polizisten, darunter:

  • Brig. Gen. Ayman Mahmoud Jundiya (47), amtierender Polizeichef des Gazastreifens.
  • Col. Osama Hashem al-Hajin (43), Operationsleiter der Polizei.
  • Col. Fatina (auch Fatna) Abdul-Jabbar al-Sahar (42), Leiterin der Frauenpolizei – laut Berichten und dem viralen Post von @RealBababanaras eine besonders skrupellose Figur, die israelische Geiselinnen unter Druck setzte und zu Ăśbergriffen anstachelte.
  • Col. Ibrahim Abdul-Rahman Tamraz (47) – bemerkenswert: Israel hatte ihn 2025 im Rahmen eines Geisel-gegen-Häftlinge-Austauschs freigelassen.
  • sowie weitere Offiziere (Col. Alaa Ali Alyan, Lt. Col. Hazem Jabr Khalaf, Maj. Othman Shehata Abu Samaan, Lt. Samaher Misbah Hamada).

Die Details: Wie üblich mischt die Terrororganisation zivile Opfer – darunter eine Frau und ein Kind – unter ihre Verlustmeldungen, um das Narrativ eines „Massakers“ zu füttern. Joe Truzman dokumentierte die Namen und Hintergründe detailliert und wies darauf hin, dass die IDF einen Hamas-Kommandanten und weitere Operative anvisierte.

Parallel dazu erfolgte ein zweiter Schlag in Nuseirat:

  • Ziel: Ein Hamas-Kommandant auf einem Motorrad – Subhi Sami Mahmoud Shahtout.
  • Hintergrund: Der Eliminierte war laut IDF ein ZugfĂĽhrer des militärischen FlĂĽgels der Hamas und unmittelbar am Massaker vom 7. Oktober 2023 beteiligt.
  • Konsequenz: Israel macht deutlich, dass Beteiligte am größten Judenmord seit der Shoah nirgendwo sicher sind.

Hamas jammert ĂĽber Trump-Administration

Das große Ganze: Die Reaktion der Terroristen folgt dem bekannten Muster aus Täter-Opfer-Umkehr und politischem Druckaufbau. Hamas-Sprecher Hazem Qasim kritisierte eine „völlige Missachtung aller Aufrufe zu einer Waffenruhe“.

Besonders bezeichnend: Die Hamas nimmt den Friedensrat von US-Präsident Donald Trump in die Pflicht. Qasim warf dem Gremium vor, seinen Verpflichtungen nicht nachzukommen und keinen ausreichenden „Druck auf die Besatzungsmacht auszuüben“.

Netanyahu bleibt hart: Keine Waffen fĂĽr Terroristen

Hinter den Kulissen spitzt sich der Konflikt um die Nachkriegsordnung zu. Berichten der Times of Israel zufolge kam es beim Treffen zwischen Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und dem US-Vermittler Jared Kushner zum offenen Disput. Der Grund: Jerusalem weigert sich, die gezielte Liquidierung von Hamas-Terroristen einzustellen.

Der zentrale Streitpunkt bleibt die Entwaffnung:

  • Der Plan des Friedensrats: Hamas-Waffen sollen eingelagert werden, aber unter palästinensischer Kontrolle bleiben.
  • Israels Forderung: Komplette Entfernung aller Waffen aus dem Gazastreifen.

Warum das wichtig ist: Netanyahu lehnt den Fahrplan des Friedensrats in dieser Form ab. Die Befürchtung der israelischen Regierung ist faktisch begründet: Verbleiben Waffen im Küstenstreifen, landen sie unweigerlich wieder in den Händen der Hamas. Während die Terrororganisation auf Zeit spielt und ihre Zusagen zur Entwaffnung als strategische Täuschung nutzt, schafft Israel am Boden Fakten.

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