Auf einen Blick: Die Terrororganisation Hisbollah hat zwei Drohnen auf israelische Soldaten im Südlibanon abgefeuert. Die Antwort der IDF folgte auf dem Fuß: Massive Luftschläge und ein Räumungsbefehl für die Stadt Arab Salim.
Worum es geht: Seit März brennt die Grenze lichterloh, nachdem die Hisbollah-Miliz Israel attackiert hat. Die israelische Armee hat mittlerweile eine zehn Kilometer tiefe Sicherheitszone auf libanesischem Boden besetzt und dort Truppen stationiert. Die Bilanz der Kämpfe ist laut libanesischen Angaben mit über 4.300 Toten verheerend, während die Hisbollah im Land weiterhin als mächtiger politischer Faktor die Strippen zieht.
Warum das wichtig ist: Das ist der Stellvertreterkrieg Teherans, der den gesamten Libanon als Geisel nimmt.
- Die Hisbollah nutzt zivile Gebiete wie Arab Salim als Schutzschild für ihre Infrastruktur, während Israel die Pufferzone mit Gewalt zementiert.
- Am Ende zahlen die Bewohner den Preis für die Drohnen-Angriffe einer Miliz, die das Land in den Abgrund reißt.
Hisbollah-Diplomatie in Reinform: Erst eigene Drohnen schrotten, dann Vergeltungsschläge kassieren.
Frank sagt:

