Migranten wollen keine Flüchtlinge

Jugendstudie entlarvt Scheitern der linken Integrationspolitik gnadenlos.

Sujetbild Migranten Kids und Jugendliche - the_lightwriter Adobe Stock - FoB Style

Das Märchen von der grenzenlosen Solidarität ist ausgeträumt. Eine neue Studie enthüllt, was in den Parteizentralen für Panik sorgt: Die schärfsten Kritiker der Zuwanderung sind oft jene, die selbst Migrationshintergrund haben. Während die Politik über Integration philosophiert, sagt die Basis an der Schule und am Arbeitsplatz: Das Boot ist voll.

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Der Auslöser: Die aktuelle Jugendstudie von tfactory liefert Zahlen, die das linke Weltbild massiv erschüttern. Die Ergebnisse zeigen eine drastische Abkehr von der bisherigen Willkommenskultur.

Wer sagt was:

  • Die Ergebnise der Befragten ist unmissverständlich: „Österreich soll keine Flüchtlinge mehr aufnehmen. Das Boot ist voll.“
  • Bernhard Heinzlmaier, Leiter der Studie, warnt vor der Realitätsverweigerung der Eliten: „Die Generationen unserer Tage sind gespalten. Vor allem die akademische Jugend hat sich separiert.“ Er ergänzt: „Die berufstätige Jugend und die Lehrlinge wenden sich von diesen modischen Strömungen ab.“

Das Sittenbild: Wir erleben den totalen Zusammenbruch der etablierten Integrationslogik. Es sind nicht nur „alte weiße Männer“, die den Zuzug stoppen wollen. Es ist die junge Generation, die täglich mit den Folgen der gescheiterten Politik leben muss. Die Angst vor Verteilungskämpfen verdrängt die moralische Überlegenheit.

Zwischen den Zeilen: Die Details der Studie sind politischer Sprengstoff, der gerne verschwiegen wird:

  • Eine klare Mehrheit von 63,2 Prozent aller Befragten sagt: Aufnahmestopp.
  • Brisant: Sogar 53,2 Prozent der jungen Migranten fordern, dass keine Flüchtlinge mehr kommen.
  • Bei Jugendlichen mit niedriger oder mittlerer Bildung wollen 71,5 Prozent ein komplettes Ende der Zuwanderung.
  • Gleichzeitig explodierte die Angst vor Kriminalität um 15,7 Prozentpunkte auf 43,5 Prozent.

Was bleibt über: Die Realität hat die Ideologie überrollt. Wer heute noch behauptet, Zuwanderungskritik sei ein rein rechtes Phänomen, lügt sich in die eigene Tasche.

Warum das wichtig ist: Diese Zahlen sind ein Vorbote für massive politische Verschiebungen. Wenn selbst Migranten für einen Aufnahmestopp plädieren, verlieren die linken Parteien ihre angestammte Klientel. Die Jugend sucht Sicherheit und Ordnung, nicht Wokeness. Ignoriert die Regierung diesen Hilfeschrei weiter, treibt sie eine ganze Generation in die Arme der Opposition.

Quellen:

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