Fass ohne BodenFass ohne Boden
Notification Show More
Font ResizerAa
  • Themen
    • Politik
    • Investigativ
    • Politiker Dossiers
    • Politischer Islam
    • AI & Cyber
  • Fass ohne Boden
    • Newsletter
    • Presse
    • Impressum
  • Datenschutz
    • Cookies
  • Spenden / Donate
Reading: Netanyahus klare Kante
Font ResizerAa
Fass ohne BodenFass ohne Boden
Suche
  • Themen
    • Politik
    • Investigativ
    • Politiker Dossiers
    • Politischer Islam
    • AI & Cyber
  • Fass ohne Boden
    • Newsletter
    • Presse
    • Impressum
  • Datenschutz
    • Cookies
  • Spenden / Donate
Follow US
Copyright © 2016-2026 Fass ohne Boden
Fass ohne Boden > Allgemein > Netanyahus klare Kante
Allgemein

Netanyahus klare Kante

Israel liquidiert Kommandeur der Hisbollah in Beiruter Vorstadt.

Sujetbild israelische Kampfjets - IDF - Runway FoB AI
Sujetbild israelische Kampfjets - IDF - Runway FoB AI
Redaktion
Redaktion
7. Mai 2026
Share
4 Min Read

In drei Zeilen: Israel hat am Mittwoch erstmals seit Inkrafttreten der Waffenruhe Ziele in Beirut angegriffen, um einen Top-Kommandeur der Radwan-Eliteeinheit auszuschalten. Während die Politik in Washington über Frieden schwadroniert, reagiert Tel Aviv auf den anhaltenden Drohnenbeschuss der vom Iran gesteuerten Hisbollah. Der Schlag im Süden Beiruts beweist: Wer israelische Soldaten angreift, kann sich nirgendwo im Libanon sicher fühlen.

Der Auslöser: Die Waffenruhe war von Anfang an auf Sand gebaut, da die Hisbollah ihre Angriffe mit Drohnen und Raketen auf israelische Truppen südlich des Litani-Flusses nie eingestellt hat. Israel reagierte nun mit der notwendigen Härte und weitete seinen Aktionsradius erstmals wieder auf das Hauptquartier der Terroristen in Beirut aus. Ein überfälliger Schritt, um die Sicherheit im Norden Israels endlich dauerhaft zu garantieren.

Wer sagt was: „Wir haben den Kommandeur im Visier“, ließen Premierminister Benjamin Netanyahu und Verteidigungsminister Israel Katz in einer gemeinsamen Erklärung wissen. Währenddessen spielt der libanesische Premier Nawaf Salam den Unentschlossenen und nennt Treffen auf hoher Ebene „verfrüht“. Die Hisbollah selbst schweigt – wohl auch, weil ihre Kommunikationswege durch gezielte Schläge gegen die Infrastruktur empfindlich gestört sind.

Das Sittenbild: In Beirut versucht man, Normalität vorzugaukeln, während die Hisbollah im Hintergrund die Fäden zieht und jede diplomatische Annäherung torpediert. Dass Libanon offiziell „Frieden ohne Normalisierung“ fordert, ist diplomatischer Eiertanz auf Kosten der eigenen Bevölkerung. Währenddessen bleiben israelische Soldaten im Süden unter ständigem Beschuss durch iranische Stellvertreter.

Schizophrenie der Ziele

  • Fakt: Premier Salam will die Waffenruhe festigen und fordert einen Abzug Israels.
  • Widerspruch: Gleichzeitig ist seine Regierung völlig machtlos gegen die Hisbollah, die den Konflikt durch Drohnenangriffe ständig neu befeuert. Man verlangt Souveränität, lässt aber eine Miliz den Kriegszustand diktieren.
  • Warum wichtig: Solange Beirut den Terror im eigenen Land nicht entwaffnet, bleibt jede Friedensgarantie ein wertloses Stück Papier.

Das große Ganze: Der Krieg hat seit März mehr als 2.700 Menschen das Leben gekostet, die meisten davon Opfer einer Strategie, die Zivilisten als Schutzschilde missbraucht.

  • Israel hält eine 10 Kilometer tiefe Sicherheitszone im Südlibanon.
  • Über 17 israelische Soldaten fielen seit Beginn der Kämpfe.
  • Die USA versuchen, einen Deal zwischen Washington, Teheran und Beirut zu zimmern.

Zwischen den Zeilen: Hinter der diplomatischen Fassade herrscht im Libanon das pure Chaos.

Sei einmal steil und werde FoBtimist.
Mach es legal - Spende jetzt - GaToR GFX -Adobe StockMach es legal - Spende jetzt - GaToR GFX -Adobe Stock
  • Die libanesische Regierung will die Kontrolle über alle Waffen im Staat zurückgewinnen – ein direkter Angriff auf das Geschäftsmodell der Hisbollah.
  • Präsident Aoun und Premier Salam führen so hochrangige Gespräche mit Israel wie seit Jahrzehnten nicht mehr, während die Hisbollah wütend dagegen wettert.
  • Israel hat bereits Evakuierungsaufforderungen für Dörfer nördlich des Litani ausgegeben, was auf eine Ausweitung der Pufferzone hindeutet.

Follow the money: Hinter jedem Raketenstart der Hisbollah steckt das Geld aus Teheran, das den Libanon als billiges Schlachtfeld gegen den jüdischen Staat nutzt. Die Waffenruhe dient der Hisbollah primär zur Umgruppierung, nicht zur Befriedung. Israel hingegen investiert in punktgenaue Aufklärung, um die Köpfe der Schlange abzuschlagen, ohne das ganze Land in Schutt und Asche zu legen.

Die andere Sicht: Die libanesische Führung pocht darauf, dass man erst eine Sicherheitsvereinbarung brauche, bevor man sich mit Netanyahu an einen Tisch setzt. Sie sehen in den israelischen Vorstößen eine Verletzung ihrer Souveränität. Dass diese Souveränität durch die Hisbollah-Tunnel längst untergraben wurde, wird in diesem Narrativ gerne verschwiegen.

Warum das wichtig ist: Der Schlag gegen Beirut zeigt, dass die Zeit der folgenlosen Provokationen vorbei ist. Wenn die Hisbollah glaubt, unter dem Schutzmantel einer löchrigen Waffenruhe weiter morden zu können, hat sie sich geschnitten. Für die Stabilität der Region ist es essenziell, dass Israel die Terror-Strukturen zerschlägt, bevor Washington am grünen Tisch faule Kompromisse schließt.

Fazit: Israel macht genau das Richtige: Reden in Washington, Handeln in Beirut. Wer Raketen auf Soldaten abfeuert, darf sich nicht wundern, wenn die Antwort per Luftpost im Wohnzimmer landet. Dass die Hisbollah nun jammert, zeigt nur, dass die Einschläge endlich an der richtigen Stelle ankommen. Wahrscheinlich hoffen die Terror-Barone in ihren Bunkern jetzt auf ein Wunder aus Teheran – oder zumindest auf eine Packung Beruhigungstee.

Quellen: reuters.com

Share This Article
Facebook Whatsapp Whatsapp LinkedIn Telegram Print
Keine Kommentare Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Meistgelesen

  • Sicherheit, Gaskrise und Russlands Krieg: Nehammer reist nach Israel (117.366)
  • Messenger-Gesetz: Die Liste (30.756)
  • Ampel-Kommission: Corona-Trend geht nach unten (29.797)
  • „Geschäftsmaurerei“: Wie Logenbrüder Wien unter sich aufteilen (27.402)
  • Der perverse Botschafter (24.765)

News

  • Netanyahus klare Kante
  • Bussi für Urin-Künstlerin
  • Jetset-Sepp
  • Elf Fragen zum ORF-Skandal
  • Bluff oder Hormus-Deal?

Gönn dir

Ingrid Thurher - ORF - SEPA.Media Michael Indra - Runway FoB AI
AllgemeinPolitik

ORF im Kamikazemodus

Redaktion
Redaktion
30. April 2026
Mario Kunasek - Sepa Media - Michael Indra
AllgemeinPolitik

Kein Bargeld mehr für Ukrainer

Redaktion
Redaktion
17. April 2026
Beate Meinl-Reisinger - Michael Indra - Sepa Media - Runway FoB AI
AllgemeinPolitik

NEOS: Neues Umfrage-Desaster

Redaktion
Redaktion
30. März 2026
Previous Next
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?